September 2022: Die 22-jährige Jina Mahsa Amini stirbt in Gewahrsam der iranischen Sittenpolizei. Im ganzen Land erheben sich Zehntausende gegen das Regime - vor allem Frauen. Sie kämpfen gegen Unterdrückung, Willkür und Kopftuchzwang. Viele legen ihren Schleier ab, verbrennen ihn, schneiden sich die Haare ab. Doch das Regime schlägt mit aller Härte zurück. Hunderte Menschen werden getötet, Zehntausende inhaftiert. Seit dem Tod Aminis und den dadurch ausgelösten Protesten dringen kaum noch Informationen aus dem streng abgeschotteten Land nach außen. Doch junge Frauen wie Jina oder Mariam widersetzen sich dem Repressionsdruck der Mullahs und gewähren mit heimlich gedrehten Filmsequenzen und Handyvideos einen Einblick in den zerrissenen und gefährlichen Alltag einer jungen iranischen Generation. Sie zeigen unverschleierte Frauen, die dem Diktat der Moralpolizei trotzen, unverheiratete Paare, die Hand in Hand durch westlich geprägte Shoppingmalls flanieren, oder Buchhändler, die unter der Ladentheke Beatles- oder Village-People-Platten verkaufen. Sie alle riskieren viel, um sich ein Stück Freiheit zu erobern. Wer jedoch offen protestiert oder an Demonstrationen gegen das Regime teilnimmt, dem drohen nicht nur Verhaftung und Folter, sondern oft genug der Tod.
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