Auch ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod in seinem Porsche „Litte Bastard“ ist der Mythos des Hollywoodstars nicht verblasst. Die Dokumentation „James Dean – Kleiner Prinz, Litte Bastard“ spürt dem Geheimnis dieser Faszination für den schwulen Rebellen und Narzissten nach.<br>Auf Spurensuche nach den unbekannten Seiten des James Deans und dem Geheimnis seines Mythos<br>James Dean war gerade einmal 24 Jahre alt, als er am 30. September 1955 mit seinem „Little Bastard“, einem Porsche Spyder, bei einem Autorennen ums Leben kam. Der frühe Tod machte den Hollywoodstar zum ewigen Mythos. Mit nur drei Kinofilmen wurde er zum Unsterblichen Hollywoods, der auch ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod immer noch die Menschen fasziniert. Die Filmemacher André Schäfer und Werner Köhne befragen Zeitzeugen und Weggefährten und zeigen in ihrer Dokumentation den weitgehenden unbekannten Dean: seine Anfänge als Darsteller in Pepsi Cola-Werbefilmen und Apostel Johannes in einer Fernsehfilmproduktion und seine Versuche als Bildhauer und Lyriker einen eigenen Ausdruck zu finden. Zugleich spürt „James Dean – Kleiner Prinz, Little Bastard“ mit poetischen Bildersturm der Faszination des schwulen Rebellen und Narzissten für Männer wie für Frauen nach.<br>Nachtprogramm...
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