Als eine der wenigen Deutschen trägt Katharina Thalbach den Ordre des Arts et des Lettres. Diese höchste Auszeichnung des französischen Kulturministeriums wurde der Schauspielerin und Regisseurin im Jahr 2019 verliehen. Diese Auszeichnung kommt nicht von ungefähr, denn Katharina Thalbach und Frankreich, das ist eine lange Beziehung. Die Dokumentation zeigt ihr bewegtes Leben und Schaffen zwischen den Grenzen und stellt eine Künstlerin vor, die sich über Konventionen hinwegsetzt und die auch ein faszinierender Mensch ist. Der Film begleitet Katharina auch in ihre Traumstadt Paris. Sie trifft dort unter anderem Marie Noëlle, eine gute Freundin und Regisseurin, und Léonidas Strapatsakis, ebenso ein langjähriger Freund und Dramaturg. Und in Zürich kommt es zu einem großen Familientreffen. Denn Familie, Zusammenhalt, füreinander da sein sind für Katharina Thalbach lebenswichtig. Im Stammlokal versammelt sich der Clan Thalbach-Besson: Tochter Anna, Enkelin Nellie, die Brüder Pierre und Philippe Besson, Schwester Marie Besson. Sie alle leben und arbeiten für die Kunst. Eine deutsch-französische Künstlerfamilie. Zwischen Berliner Hackepeter und französischem Rotwein zeichnet der Film das pure Leben und die Träume einer Künstlerin zwischen Berlin und Paris und entwickelt ein sehr familiäres und inniges Bild einer starken Frau.
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Wiedersehen der deutsch-französischen Theaterfamilie Thalbach-Besson an der Haltestelle Kunsthaus in Zürich: Katharina Thalbach, Anna Thalbach, Pierre Besson, Marie Besson, Nellie Thalbach und Philippe Besson (v.l.)