Die industrielle Landwirtschaft macht vielen Kleintieren das Leben schwer. Großflächige Monokulturen und der Einsatz von Düngemitteln und giftigen Chemikalien tragen mit zum Insektensterben bei. Mit den Insekten gehen auch die Vogelbestände dramatisch zurück. Diese SWR Reportage zeigt die Zusammenhänge zwischen Landnutzung und Artenvielfalt. Am Beispiel von Schmetterlingen wird der Artenschwund dokumentiert. Ein Experiment in einer Apfelplantage belegt die wichtige Rolle von Insekten als Bestäuber. Neue Wege in der Landwirtschaft könnten dem Artensterben entgegenwirken - z. B. kleinräumige Felder mit permanenten Kulturen, der Verzicht auf Spritzmittel, das Anlegen von Hecken und Blühstreifen. Vorgestellt werden Biolandwirtinnen und Biolandwirte, die sich für mehr Artenvielfalt einsetzen. Am Beispiel einer angelegten Teichlandschaft sieht man, wie Tiere und Pflanzen von einer Biotopvernetzung profitieren.
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