Rundreise durch Myanmar. Stationen sind die Orte Yangon (Rangun), der Ingle-See, Mandalay, Bagan und Ngapali. Im Vordergrund stehen die prächtigen goldenen Pagoden und Paläste des Landes. Myanmar ist geprägt von dem Zusammentreffen von Moderne und Tradition. Einerseits werden Bräuche und religiöse sowie handwerkliche Traditionen gepflegt, andererseits hält durch die politische Öffnung der letzten Jahre auch die Moderne Einzug in Myanmar. Wer durch Myanmar reist, erlebt ein widersprüchliches Land. Seitdem die neue Zivilregierung in den vergangenen zwei Jahren politische Reformen durchführt, hält die Moderne in rasantem Tempo Einzug, besonders in den Städten. Dennoch bestimmen nach wie vor alte Traditionen das Leben der Menschen, die während der Militärdiktatur fünf Jahrzehnte abgeschottet waren von der Welt. Nun können Bewohner und Besucher in einen Austausch treten - für beide Seiten ein Gewinn. Als Reisender ist man überwältigt von der Gastfreundlichkeit der Myanmaren, von ihrem Wissensdurst und ihrer tiefen Religiosität. Deren äußeres Zeichen sind Tausende von Pagoden, die ganz selbstverständlich zum Alltag der Menschen gehören und oftmals in prunkvollem Gold erstrahlen. Dagegen ist der Alltag der Bauern noch archaisch und von Armut geprägt. Die Reise durch Myanmar führt in die Hauptstadt Yangon, an den Inle-See, in die früheren Königsstädte Mandalay und Bagan sowie an den Strand von Ngapali am Golf von Bengalen.
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