Natz Spetsman will seine Familie porträtieren und filmt die ganz normalen Feiertagsvorbereitungen zu Heiligabend: Während des Fußballbundesliga-Rückblicks wird der Weihnachtsbaum geschmückt, und später “besucht” seine Mutter die Heilige Messe im Fernsehen. Sein Vater setzt sich derweil mit neuen Multimediaprogrammen auseinander. Abends gibt es dann endlich die Bescherung, und am ersten Feiertag heißt es: erst Schneeschieben, dann Ragout Fin!
Auch beim 70. Geburtstag der Mutter und dem darauf folgenden Osterwochenende ist Natz mit seiner Kamera dabei. Eine Fahrradtour mit seiner Schwester führt Natz durch das Münsterland, während sein Bruder und seine Mutter das erste Sonnenbad im Garten genießen. Dabei kommt heraus, dass Natz’ Vater das Haus verschenken möchte, um die Erbschaftssteuer zu sparen. Doch keines der Kinder will dieses Haus haben.
Auch beim 70. Geburtstag der Mutter und dem darauf folgenden Osterwochenende ist Natz mit seiner Kamera dabei. Eine Fahrradtour mit seiner Schwester führt Natz durch das Münsterland, während sein Bruder und seine Mutter das erste Sonnenbad im Garten genießen. Dabei kommt heraus, dass Natz’ Vater das Haus verschenken möchte, um die Erbschaftssteuer zu sparen. Doch keines der Kinder will dieses Haus haben.
(VOX)
“Natz@Home” porträtiert den Mythos von Jugend und Kinderzimmer und spürt den Ursprüngen von Natz’ Welt und dessen normal-verrücktem Familienleben nach. Die Eltern sind Eltern von Beruf, die Kinder nie erwachsen gewordene so genannte Künstler, die die Welt verändern wollen.Spetsman drehte diesmal einen Schwarzweißstummfilm, der mit harten Drum’n’Bass-Sounds unterlegt ist. “Natz@Home” bildet auf spielerisch elegante Weise die Fiktion der Realität ab. Natz’ Bruder interessiert das überhaupt nicht, und er schickt, als die Kunde von der bevorstehenden Ausstrahlung eintrifft, ad hoc eine Unterlassungserklärung. “Die spinnen, die Spetsmans!”, denkt Natz und lässt es darauf ankommen: “Leute, die Unsterblichkeit ruft!”Der Berliner Filmemacher Natz Spetsman liefert immer alles aus einer Hand: Buch, Regie, Produktion, Kamera und Schnitt. Zudem tritt er in all seinen Filmen auch als Protagonist auf. Er bezeichnet seine 60-minütigen Filme als “neue Egotainment Länge” und sieht sich als Begründer eines neuen Doku-Fiction-Genres.
(VOX)
Daten
Länge: ca. 85 min.
| Deutscher Kinostart | Do, 04.12.2003 |
| Deutsche TV-Premiere | Do, 04.12.2003 (VOX) |
| Originalsprache: | Deutsch |
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
- Regie: Natz Spetsman
- Drehbuch: Natz Spetsman
- Kamera: Natz Spetsman
- Schnitt: Natz Spetsman







