Jeder Mensch kann in seelische Krisen geraten. Schnelle Hilfe soll die Medizin leisten. Betroffene und Ärzte berichten freimütig über ihre Erfahrungen mit Psychopharmaka. Der Dokumentarfilm beleuchtet das Stigma der psychisch Kranken, die Macht von Medikamenten und hinterfragt unsere Vorstellungen von Normalität und psychischer Gesundheit. Betroffene, Angehörige, Krankenpfleger, Ärzte sitzen in einem Stuhlkreis. In den Gesprächen geht es um psychische Krankheiten, Psychopharmaka, Fremdbestimmung, um die Macht der Medikamente über das Leben der Betroffenen und den Umgang mit ihnen. "Man darf nicht man selbst sein", sagt ein Patient, der von den Tabletten wegkommen will. "Man versucht in diesem System noch Gutes zu tun, aber geht das?", fragt eine Ärztin. "Ich versuche seelische Krisen zu behandeln - mir ist klar, dass ich damit auch seelische Krisen auslöse", spricht der Psychologe.
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