Ein Held ist er für all jene, die er herausgeholt hat aus dem belagerten Mariupol - er habe einfach nicht anders gekonnt, sagt er selbst. Mychailo Puryshev war zu Kriegsbeginn in Kiew, aber der Club, mit dem er bislang sein Geld verdient hat, der sein ganzer Stolz ist, der ist in Mariupol. Ein Ort zum Feiern, Tanzen, den Alltag vergessen - mit mehr als einem Dutzend Mitarbeitern und deren Familien. Die wenigstens will Mychailo retten vor dem russischen Beschuss - und fährt einfach los, mit einem roten Minibus, den er sich eigens dafür gekauft hat.
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