Vor 15 Jahren musste Wolf Harms eine langjährige Haftstrafe antreten. Er hatte in Selbstjustiz Jan Carstens, den Vergewaltiger seiner Tochter Jette, erschossen. Nun ist Wolf Harms wieder frei, doch es fällt ihm sichtlich schwer, sich wieder in das Familienleben zu integrieren - zu viel Zeit ist vergangen. Auch seine Frau Agnes hat ihr Leben längst selbst in die Hand genommen. Vor allem zu Jettes Sohn Nils, der bei der Vergewaltigung gezeugt wurde, kann er keine Beziehung aufbauen. Dass Jette zusammen mit ihrem Mann Peer und Sohn Nils inzwischen eine glückliche Familie ist und die Vergangenheit hinter sich gelassen hat, will Wolf nicht verstehen. Nicht nur seine eigene Familie hat Wolf durch die Tat zerstört. Die Mutter des getöteten Jan, Uta Carstens, kann Wolf einfach nicht verzeihen. Nun kämpft sie auch noch um das Leben ihrer krebskranken Tochter Maren, der nur noch eine Stammzellenspende helfen kann. Die verzweifelte Maren kann Nils zu einem Bluttest überreden. Erst der Bluttest deckt ein furchtbares Geheimnis auf, das alte Wunden aufreißt und die Familien erneut mit den schrecklichen Geschehnissen vor 15 Jahren konfrontiert. Wie damals beginnt Wolf Harms, Grenzen zu überschreiten, und setzt erneut das Glück seiner ganzen Familie aufs Spiel. Die einzige Chance, Erlösung zu finden, liegt ausgerechnet bei der Mutter des jungen Mannes, den Harms damals ermordete.
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Leider etwas vorhersehbar. Ich hatte so gehofft das Jettes Mann nicht der Vergewaltiger ist. Leider umsonst. Schon merkwürdig: Alle Männer waren hinter Jette her. Warum nimmt man dann nicht eine gutaussehende Darstellerin? Es ist total unglaubwürdig das alle Männer hinter einer so hässlichen Frau her sind. Katharina Schüttler ist keine Schönheit. Besondere schauspielerische Fähigkeiten besitzt sie grundsätzlich auch nicht. Ich habe den Film auch nur wegen Uwe Kockisch angeschaut. Wer hat den Molotow-Cocktail ins Archiv geschmissen? Die Statur passte nicht zu Per.Auch der Schluss war ja schon sehr sehr merkwürdig und ebenfalls unglaubwürdig.