Raubbau an Borneos Regenwald: Die Insel wird seit Jahrzehnten gerodet rücksichtslos gegenüber der Natur und ihrer indigenen Bevölkerung. Durch diese illegale Abholzung ist der Regenwald inzwischen fast komplett zerstört. Die Dokumentation besteht aus zwei Handlungssträngen, welche den Kampf verschiedener Aktivisten begleiten. Ein Handlungsstrang zeigt die britische Journalistin Clare Rewcastle Brown bei ihrem Einsatz gegen ein internationales Netzwerk aus korrupten Politikern, Banken und Geldwäscherei. Seit mittlerweile 30 Jahren verfolgt Mutang Urud den Raubbau an seiner Heimat, den Regenwäldern Borneos, aus dem Exil. Zusammen mit dem Schweizer Aktivisten Bruno Manser demonstriert er gegen die Massenabholzung. Ihr Engagement führte sie bis zur UN-Generalversammlung, jedoch ohne nennenswerte Erfolge. Im zweiten Handlungsstrang begleitet der Film den Aktivisten Urud bei seinem neuen Leben in der Exilheimat Kanada sowie bei seiner Rückkehr nach Borneo, wo er noch einmal die Initiative ergreifen will, um die letzten Regenwälder Borneos zu retten.
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