Unter der Wasseroberfläche haben die Fische und Lebewesen des Meeres ihr ganz eigenes Refugium. Dieses zu erforschen, widmete der französische Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau sein gesamtes Leben. Im Juni 1963 verbrachten fünf Besatzungsmitglieder seines Forschungsschiffes "Calypso" vier Wochen in einer großen sternenförmigen Wohnkapsel auf dem Grund des Roten Meeres. Zeitgleich begaben sich zwei weitere Männer für eine Woche in eine noch tiefere Station, die sich 25 Meter unter dem Meeresspiegel befand. Eine Helium-Sauerstoff-Mischung diente ihnen als Atemluft und hielt sie am Leben. Dieses sogenannte Precontinent-II-Experiment stieß in vollkommen neue Dimensionen der Meeresforschung vor: Die Taucher wurden eins mit ihrer Umwelt, bis die Lebewesen sie nicht mehr als Fremdkörper wahrnahmen. Dadurch bekamen die Wissenschaftler die Möglichkeit, die Wunder und Dramen des Meeres hautnah zu beobachten - als wären sie selbst zu Fischen geworden.
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