5-tlg. Marionettenspiel aus der Augsburger Puppenkiste von Manfred Jenning nach den Büchern von Max Kruse, Regie: Harald Schäfer.
Eigentlich ist der Löwe ein netter Kerl, den nur Bösewichte fürchten müssen. Aber das wissen die Menschen natürlich nicht, und so ist die Aufregung groß, als der Löwe aus seinem Käfig im Zoo von Irgendwo ausbricht, weil es ihm zu langweilig wird. Auf der Papageienfresserinsel hilft er, den flugunfähigen Kakadu Ka vor den Einheimischen Nenemama und Nenepapa zu retten, die ihn an ihre kranke Tochter Nenekiki verfüttern wollen. Der böse Großwesir verschätzt sich, als er glaubt, mit Hilfe des Löwen seine Verschwörung in Sultanien endgültig zum Erfolg bringen zu können. Löwe und Sultan freunden sich an, und der Tierarzt Doc und die Kinder Wibitte und Komitte sowie Pips und Kim und ihr Hund Wu leisten ihren Teil, dass am Ende die Bösen im Knast sind und die Guten Freunde.
Die Serie beruhte außer auf dem gleichnamigen Buch von Max Kruse auf den Fortsetzungen "Sultan in der Grube" und "Kakadu in Nöten". Der Löwe kehrte zurück in den Marionettenspielen Kommt ein Löwe geflogen und Gut gebrüllt, Löwe. Er war das erste Stück, das in Farbe gedreht wurde.