"Den Tüchtigen gehört die Welt", Zentrale Drehscheibe dieser Kriminalgeschichte im Wiener Ambiente ist ein funktionierendes Modell von Korruption, ein Skandal, in dem Politik und Wirtschaftsverbrechen verquickt und kriminelle Elemente aller Schattierungen involviert sind. Die hartnäckigen Recherchen eines Reporters und die Ermittlungen Kommissar Kottans führen in eine hohe gesellschaftliche Etage, zu Persönlichkeiten, deren Entlarvung verhindert werden soll.Im Bild (v.li.): Ernst Konarek (Wolfgang Bleiner), Lukas Resetarits (Ludwig Haumer).
5. Kottan (Lukas Resetarits) und Schremser (Walter Davy) sind ein eingespieltes Kriminalistenteam. Trotzdem wissen sie oft genug nicht, was sie voneinander zu halten haben.
"Kottan ermittelt", "Nachttankstelle." Eine Gruppe von Berufsschülern ist von Motorrädern begeistert. Die Jugendlichen verbringen ihre Freizeit oft bei einer Nachttankstelle, die auch Treffpunkt von Prostituierten und der lokalen Unterwelt ist.als eines der Motorräder durch Leichtsinn zu Schrott wird, geraten der Fahrer und einige seiner Freunde in immer größere Konflikte, bis es schließlich zu einem Verbrechen kommt. Auch privat hat Kottan einige Probleme, denn seine schwangere Tochter Sissi verweigert auf dem Standesamt dem Bundesheerpiloten Bösmüller das Jawort.Im Bild (v.li.): Franz Buchrieser (Adolf Kottan), Walter Davy (Paul Schremser).
"Kottan ermittelt", "Wien Mitte." Auf einer Bahnhofsbank wird ein Mann erschossen. In den Taschen des Toten finden Kottan und seine Crew Geld. Es stammt, wie sich bald herausstellt, aus der Beute eines Bankraubes. Anhand von Filmaufnahmen, die während des Überfalls gemacht wurden, wird der Erschossene als einer der drei Täter identifiziert. Mit Hilfe der Frau des Ermordeten gelingt es, Name und Adresse eines weiteren Bankräubers ausfindig zu machen. Doch bevor Kottan ihn verhaften kann, wird dieser auf derselben Bank erschossen.Im Bild (v.li.): Franz Buchrieser (Adolf Kottan), Walter Davy (Paul Schremser)
3. Über eine unverfängliche Zeitungsanzeige kann man Bekanntschaft schließen, aber oft genug ist ein böse Absicht damit verbunden. (Margit Gara, Rudolf Knor)