1993. 13-tlg. dt. Familienserie von Paul Kaufmann und Alexander Vedernjak.
Nach fünf Jahren in Italien und einer gescheiterten Ehe kommt Sylvia Prantner (Barbara Wussow) zusammen mit ihrem Sohn Marcello (Thomas Bakos) nach St. Benedikt zurück, wo sie von den Einwohnern zunächst skeptisch empfangen wird. Ihr Vater Toni (Toni Sailer) betreibt dort zusammen mit seiner zweiten Frau Henriette (Hilke Ruthner) die Gaststätte "Mohren". Sylvia macht daraus ein nobles Hotel. Ihr Ex-Mann Stefano (Walter Sachers) eröffnet eine Pizzeria in St. Benedikt. Für Sylvia interessieren sich der Lehrer Georg Radentheimer (Heinz Wustinger) und Walter Lehner (Wilfried Scheutz), sie heiratet aber schließlich Hubert Buchegger (Albert Fortell), der Tochter Annerl (Ingrid Palli) mit in die Ehe bringt. Hubert ist der Sohn des Bürgermeisters Franz Xaver Buchegger (Anton Pointecker). Der muss nach einigen dunklen Machenschaften zurücktreten, und Sylvia selbst wird seine Nachfolgerin. Andere Einwohner von St. Benedikt sind der Fröschlbauer (Helfried Edlinger), seine Frau Maria (Elisabeth Wondrak) und die Fröschlbauer-Kinder Martin (Hakon Hirzenberger) und Mirli (Sibylle Wildauer), die im "Mohren" in der Küche arbeitet, sowie der Pfarrer (Erhard Koren) und die Originale Blasl (Sepp Trummer) und Bertl (Peter Strauss).
Die einstündigen Folgen liefen mittwochs im Vorabendprogramm.