Die Abruzzen sind das wilde Herz Italiens. Hier leben mittlerweile wieder einige Luchse. Die faszinierenden Großkatzen kommen mit den harten Bedingungen des Winters bestens zurecht.
Der Seidenlaubenvogel sorgt sich um seine „Schmucksammlung“: Er sammelt Blüten, Schneckenhäuser und Blätter in bestimmten Farben, um damit den Weibchen zu imponieren.
Schopfaffenbabys sind in der Regel Einzelkinder. Sie werden in der Regenzeit geboren, also zu der Zeit, wenn es im Regenwald am meisten Nahrung gibt.
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Der flugunfähige Helmkasuar ist einer der größten Vögel weltweit. Mit seinen spitzen Krallen ist das Tier äußerst wehrhaft.
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Seit über 5000 Jahren legt der Mensch Gärten an. Zunächst reine Nutzgärten, aber schon die alten Römer pflanzten Blumen und Sträucher allein zur Zierde.
Für Biber sind die wässrigen Auen Vorpommerns ein perfekter Lebensraum. Hier ein besonderer Einblick: ein Jungtier in der Biberburg. Vier Wochen bleiben die Kleinen im sicheren Versteck.
Der Hauptkamm des Kaukasus in Nordossetien. Er ist über 1.100 Kilometer lang und erstreckt sich vom Kaspischen Meer im Osten bis zum Schwarzen Meer im Westen.
NDR Fernsehen EXPEDITIONEN INS TIERREICH (2) , "Das Great Barrier Reef - Vom Riff zum Regenwald", am Mittwoch (12.03.14) um 20:15 Uhr.
Mangroven am Rand der Lagune des Great Barrier Reefs.
Im Westen Kanadas lebt ein sagenumwobenes Tier: Der Geisterbär. Es handelt sich dabei jedoch lediglich um eine weiße Unterart des Schwarzbärs.
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Manche Bäche haben eher Buschsäume als Galeriewälder. Sie trocknen jahreszeitlich lange völlig aus. Auch diese Buschzonen sind sehr gute Leopardenhabitate – solange es einige Bäume gibt! Die Reviere von Leoparden können hier Dutzende Bachkilometer lang sein.