Serieninfos & News

14 Episoden

Deutsche Erstausstrahlung: 1989 (Das Erste)

Sender: Das Erste

Ein neuer Kommissar lehrt die Unterwelt das Fürchten: Kaspar Kaschowitz, in Ganovenkreisen auch unter dem Namen "Cop" bekannt. Viel lieber wäre er im Streifendienst geblieben, zur Kripo läßt er sich nur widerwillig versetzen. Messerscharfe Logik und ein ausgeprägter Jagdsinn sind nicht gerade seine Sache. Er nähert sich seinen Fällen vielmehr liebenswürdig und treuherzig-offen. Und seine Gedanken gehen oft so merkwürdige Wege, daß die Ganoven ihn eher für komisch als für gefährlich halten. Doch gerade diese "Taktik" bringt Kaschowitz meist ans gewünschte Ziel - und die Ganoven haben das Nachsehen ...

Sein Vorgesetzter, Paulus Pöppelmann, selbst nicht gerade ein glorreicher Kriminalist, hält Kaschowitz mit seinen vermeintlich "unorthodoxen" Methoden für einfach genial. Dabei wäre sein Mitarbeiter manchmal ziemlich verloren, stünden ihm nicht als "Co" sein Sohn Markus, ein blitzgescheiter Bursche mit seinem Computer, seinen Ideen und seinen High-Tech-Tüfteleien - und seine nicht minder patente Ehefrau Anna - zur Seite.

(Christoph M.)

mit Hans-Peter Korff (Kommissar Kaspar Kaschowitz), Michael Wolf (Markus Kaschowitz), Ulli Philipp (Anna Kaschowitz), Toni Berger (Hauptkommissar Pöppelmann), Herbert Fux (Privatdetektiv Kalle Kaufmann), Leo Bardischewski (Otto Brausitz), Hildegard Krekel (Claudia), Edgar Walther (Goldfinger), Frithjof Vierock (Ede Schuster)

Regie: Gaby Zerhau, Volker Maria Arend

Fernsehlexikon

1990. 14 tlg. dt. Krimi-Comedyserie von Georg Feils Söhnen.

Der Depp Kaspar Kaschwoski (Hans-Peter Korff) wird eher versehentlich vom Streifenpolizist zum Kriminalkommissar befördert und muss nun Fälle aufklären. Das gelingt ihm auch, doch dafür kann er nichts. Markus (Michael Wolf), der Sohn von Kaspar und Anna (Ulli Philipp), erledigt viel Ermittlungsarbeit mit der heimischen Computertechnik, der Rest ergibt sich per Zufall. Sein Chef Paulus Pöppelmann (Toni Berger) denkt jedoch gar nicht daran, Kaspar zurück in den Streifendienst zu stecken, weil er ihn wohl für eine Art Columbo hält, der auch alle nervt, dabei aber in Wirklichkeit genial ist.

Die Geschichten basierten auf der gleichnamigen Jugendkrimi-Buchreihe. Autor Georg Feil verarbeitete laut eigener Aussage Ideen seiner 11 und 14 Jahre alten Söhne.

Die halbstündigen Folgen liefen im regionalen Vorabendprogramm.

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

im Fernsehen

Zurzeit nicht im deutschen Fernsehen.

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