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"City of Blood": Hitze- und Vampir-Horror im ersten Trailer zur deutschen Serie

von Bernd Krannich & Vera Tidona in News national
(27.08.2026, 12.06 Uhr)
Zwei Schwestern geraten in Berlin zwischen die Fronten
"City of Blood"
Disney+

Schon länger angekündigt hatte Disney+ den 16. September als Starttermin für die deutsche Horror-Serie  "City of Blood". Nun gibt es den ersten Trailer zur Serie, in der Klimakrise und Vampire die zentrale deutsche Stadt im Griff haben.

In einer alternativen Welt ist Berlin ein Stadtstaat am Rande des Abgrunds: Es herrscht unerträgliche Hitze als Folge des globalen Klimawandels und die Kriminalität in der Stadt nimmt überhand. Während die wenigen privilegierten Bewohner unter einer vollklimatisierten Kuppel angenehm leben, versinkt um sie herum der Rest der Stadt in Korruption und Verbrechen.

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Im Zentrum stehen die beiden Schwestern Bea und Phoebe (gespielt von Lea Drinda und Soma Pysall), die als Kinder durch einen Schicksalsschlag getrennt wurden: Bea ist seither chronisch krank und wächst behütet bei ihrer Adoptivmutter auf. Ihre große Schwester Phoebe hingegen muss sich auf den Straßen Berlins durchschlagen. Als schließlich ihre Welten wieder aufeinanderprallen, machen sie kurz vor richtungsweisenden Wahlen eine unfassbare Entdeckung: Vampire kontrollieren aus der Kuppel (die ihnen Sonnenschutz bietet) das organisierte Verbrechen und streben nach politischer Macht, um ihr Überleben zu sichern. Die Schwestern geraten zwischen die Fronten und müssen nicht nur um ihr Leben kämpfen, sondern sich gemeinsam der Frage stellen, wer die größere Bedrohung ist: Mensch oder Vampir?

In weiteren Rollen sind Jördis Triebel, Jan Georg Schütte, Lars Eidinger, Mouataz Alshaltouh, Franz Hartwig, David Schütter, Jenny Schily, Dagmar Manzel und Melika Foroutan zu sehen.

"City of Blood" wird von Showrunner und Regisseur Philipp Kadelbach ( "Munich Games") und Mitschöpferin Elena Lyubarskaya entwickelt. Als Produzenten zeichnen Amelie von Kienlin, Malte Grunert und Daniel Brühl für Amusement Park Film ( "Im Westen nichts Neues") verantwortlich.

Das achtteilige Vampir-Thrillerdrama "City of Blood", basierend auf dem Graphic Novel "Berlinoir" von Reinhard Kleist und Tobias O. Meißner.



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Leserkommentare

  • Lysander schrieb am 27.08.2026, 16.44 Uhr:
    Gut, grüne Propaganda stört mich nicht, der Klimawandel ist schließlich real. Aber Vampire? Liebe Leute, hat den deutschen Fehrnsehmachern denn niemand gesagt, dass Vampire seit mindestens zehn Jahren durch sind? Die sind toter als tot ...
    Das Teaser-Bild von "Rom" haben sie auch recycelt :-) Na ja ... oder die KI hat es recycelt ... mmm, ich überlege gerade. Vielleicht haben sie ja die KI gefragt, welches Thema sie behandeln sollen, und das kam dabei heraus ... dann vielleicht doch lieber selber denken ...
  • addicted4series schrieb am 30.08.2026, 03.32 Uhr:
    Lysander_... hat den deutschen Fehrnsehmachern denn niemand gesagt, dass Vampire seit mindestens zehn Jahren durch sind? Die sind toter als tot...
    Platz für gut ausgestattete wie spritzige, stilvolle Vampirgeschichten (ohne lächerliche wie überromantisierte Szenerie) ist immer - nur fehlen die Leute, so etwas inzwischen bildgewaltig & zugleich glaubhaft od. originell umzusetzen. Bei Bram Stoker's Dracula (1992), Interview mit einem Vampir (1994), Discovery of Witches, True Blood etc. hat es noch gut funktioniert. 
    Nur seitdem scheinen die tonangebenden "Kreativen", Vampire einerseits nur noch ins absolut "Lächerliche" ziehen zu wollen (What we do in the shadows etc.) oder man verklärt den Vampirismus schlechthin zum medizinischen "Problem", welches UNBEDINGT gelöst werden soll/muss. Und jetzt eben noch eine Klimakomponente oben drauf... was wohl der gute, alte Bram Stoker zu den hinzu gekommenen "Ausschmückungen" der letzten Jahrzehnte dieses Genre sagen würde...?
  • User 1810564 schrieb am 27.08.2026, 15.19 Uhr:
    "In der Klimakrise und Vampire die zentrale deutsche Stadt im Griff haben." Aktuell braucht es keine Klimakrise, keine Vampire, welche die Stadt im Griff haben, um für sowas wie Horror zu sorgen. Grüne Propaganda als Horror-Thriller getarnt, man ist das beschränkt. Wenn ich die Besetzung der Serie sehe, dann kann ich persönlich nur sagen, für welche Storys sich manch talentierterer Mensch mittlerweile hingeben muss, um seine Brötchen verdienen zu können. David Schütter, was für ein toller Schauspieler. Lars Eidinger, über den möchte ich nicht diskutieren, der liefert sehr gut ab. Der deutsche Film, die deutschen Serien sind bis auf wenige Ausnahmen meiner Meinung nach am Ende, und es ist so deprimierend, dass man die deutschen Talente einfach mitzieht.