Durch seine isolierte Lage brachte Neuseeland eine ganz eigenständige Tierwelt hervor: Pinguine brüten im Wald, Urzeitechsen jagen im Unterholz den eigenen Nachwuchs, Vögel können nicht fliegen.
Die Küste von Snares Island. Um zu ihren Brutkolonien im Wald zu gelangen, müssen Snarespinguine zuerst die bis zu 130 Meter steile Küste der Insel überwinden.
Fächerschwänze gehören zu Neuseelands kleinsten und wendigsten Vögeln. Über den Thermalquellen von Rotorua, im Norden Neuseelands, sammeln sie Mücken aus der dampfenden Luft und brüten in nahe gelegenen Büschen