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Der "Breakthrough-Preis" für Lebenswissenschaften gilt als die höchstdotierte Wissenschaftsauszeichnung der Welt - und er ging heuer an eine Österreicherin: Die Molekularbiologin Angelika Amon ist in ihrer Forschungsarbeit am renommierten MIT in den USA den zellulären Ursachen der Entstehung von Krebs auf der Spur. Im Gespräch mit Barbara Stöckl gibt sie spannende Einblicke in ihr Forschungsgebiet der Molekularbiologie.
(ORF)







