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Hilfe für Long COVID-Patienten: neue Forschung über das postakute Infektionssyndrom (PAIS)
Bei Menschen, die von Long COVID betroffen sind, hat jeder Gang seinen Preis. Ein paar Minuten Fußweg kosten drei Stunden tiefen Schlaf und das tagelang anhaltende Gefühl bleierner Erschöpfung. Lebensenergie, die Währung, mit der viele Post COVID-Patienten zahlen, also Menschen, die auch drei Monate nach einer Corona-Infektion noch unter starken Einschränkungen leiden. Und Lebensenergie ist kostbar und knapp. Viele versuchen, einen Termin in einer sogenannten Post COVID-Ambulanz zu bekommen, weil ihnen ihr Hausarzt nicht weiterhelfen kann. Hunderttausende Patienten haben nach einer Corona-Erkrankung nicht mehr richtig ins Leben zurückgefunden. Ehemalige Hochleistungssportler, die kaum mehr einen Spaziergang schaffen, Kinder, die das Haus nicht mehr verlassen können, Menschen, deren ganzer Alltag sich darum dreht, mit einem Minimum an Energie zu haushalten. Manche können noch arbeiten, haben aber ihr Sozialleben auf ein Minimum reduziert, anderen fehlt selbst die Kraft, sich die Zähne zu putzen. Für so schwer kranke Menschen kommen dann nur Hausbesuche infrage. Viele von ihnen sind verzweifelt, fühlen sich nicht genug versorgt, sehen keine neuen Therapieoptionen. Wie ist der Stand bei der Forschung für neue Medikamente? Wann können betroffene Familien mit gezielteren Behandlungen rechnen?
Bei Menschen, die von Long COVID betroffen sind, hat jeder Gang seinen Preis. Ein paar Minuten Fußweg kosten drei Stunden tiefen Schlaf und das tagelang anhaltende Gefühl bleierner Erschöpfung. Lebensenergie, die Währung, mit der viele Post COVID-Patienten zahlen, also Menschen, die auch drei Monate nach einer Corona-Infektion noch unter starken Einschränkungen leiden. Und Lebensenergie ist kostbar und knapp. Viele versuchen, einen Termin in einer sogenannten Post COVID-Ambulanz zu bekommen, weil ihnen ihr Hausarzt nicht weiterhelfen kann. Hunderttausende Patienten haben nach einer Corona-Erkrankung nicht mehr richtig ins Leben zurückgefunden. Ehemalige Hochleistungssportler, die kaum mehr einen Spaziergang schaffen, Kinder, die das Haus nicht mehr verlassen können, Menschen, deren ganzer Alltag sich darum dreht, mit einem Minimum an Energie zu haushalten. Manche können noch arbeiten, haben aber ihr Sozialleben auf ein Minimum reduziert, anderen fehlt selbst die Kraft, sich die Zähne zu putzen. Für so schwer kranke Menschen kommen dann nur Hausbesuche infrage. Viele von ihnen sind verzweifelt, fühlen sich nicht genug versorgt, sehen keine neuen Therapieoptionen. Wie ist der Stand bei der Forschung für neue Medikamente? Wann können betroffene Familien mit gezielteren Behandlungen rechnen?
(NDR)
Länge: ca. 60 min.






