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132

Ungelöste Fälle der Archäologie

D, 2018–

Ungelöste Fälle der Archäologie
ZDF und Peter Prestel
  • 132 Fans
  • Serienwertung5 386345.00von 5 Stimmeneigene: –
602

Magische Zeichen

Folgeninhalt
Schrift ist eine der genialsten Erfindungen der Menschheit: Durch sie lebt die Vergangenheit fort. Die Schrift wurde an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten immer wieder neu erfunden. Um sie entziffern zu können, muss man mehr über die Sprache und Kultur der Menschen wissen, die sie erfanden. Manche Schriften gelten heute noch unentzifferbar. Wissenschaftler arbeiten daran, noch nicht lesbare Schriften zu entziffern und damit Türen in die Vergangenheit zu öffnen.
(ZDF)
Länge: ca. 45 min.
Folge "Magische Zeichen" anschauen
kompakte Ansicht
  • So 01.03., 19:30–20:15 Uhr
    So 01.03., 19:30 Uhr
  • Sa 07.03., 02:45–03:30 Uhr
    Sa 07.03., 02:45 Uhr
Bilder
  • Die Linguistin Silvia Ferrara von der Universität von Bologna ist zuversichtlich, dass sich der Rongorongo-Code knacken lässt. Es gibt zwar nur relativ wenige Tafeln, dafür aber sehr viele Schriftzeichen. Hinzu kommt, dass wahrscheinlich die Sprache der heutigen Inselbewohner die Grundlage bildet, wenn auch in einer älteren Sprachstufe.
    Die Linguistin Silvia Ferrara von der Universität von Bologna ist zuversichtlich, dass sich der Rongorongo-Code knacken lässt. Es gibt zwar nur relativ wenige Tafeln, dafür aber sehr viele Schriftzeichen. Hinzu kommt, dass wahrscheinlich die Sprache der heutigen Inselbewohner die Grundlage bildet, wenn auch in einer älteren Sprachstufe.
    Bild: © Peter Prestel / ZDF
  • Die 2023 gefundenen Tontafel ist offensichtlich zweigeteilt. Während die Archäologen den einen Teil problemlos lesen konnten, da er in dem ihnen bekannten Hethitisch verfasst wurde, bereitete ihnen der zweite Teil Schwierigkeiten. Es handelt sich dabei um ein Opferritual in der Sprache von Kalašma.
    Die 2023 gefundenen Tontafel ist offensichtlich zweigeteilt. Während die Archäologen den einen Teil problemlos lesen konnten, da er in dem ihnen bekannten Hethitisch verfasst wurde, bereitete ihnen der zweite Teil Schwierigkeiten. Es handelt sich dabei um ein Opferritual in der Sprache von Kalašma.
    Bild: © ZDF und Peter Prestel
  • Die Erfindung der Schrift fand wahrscheinlich auch auf der einsam gelegenen Osterinsel (Rapa Nui) statt. Die Rapa Nui (Bewohner der Osterinsel) nennen die Zeichen Rongorongo, was in ihrer Sprache so viel wie "Gesang, Rezitation oder Vortrag" bedeutet. Die Ausrichtung der Schriftzeichen deutet darauf hin, dass es sich um einen Wechselgesang handelte, bei dem zwei Akteure, oder Gruppen beteiligt waren.
    Die Erfindung der Schrift fand wahrscheinlich auch auf der einsam gelegenen Osterinsel (Rapa Nui) statt. Die Rapa Nui (Bewohner der Osterinsel) nennen die Zeichen Rongorongo, was in ihrer Sprache so viel wie "Gesang, Rezitation oder Vortrag" bedeutet. Die Ausrichtung der Schriftzeichen deutet darauf hin, dass es sich um einen Wechselgesang handelte, bei dem zwei Akteure, oder Gruppen beteiligt waren.
    Bild: © Peter Prestel / ZDF
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