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Der erste Teil der Dokumentationsreihe wirft einen Blick von oben auf drei berühmte Orte in Griechenland, dem Reich der Götter.
(1): Die Rettung der Athener Akropolis
Der Beitrag zeigt die wohl umfangreichsten Restaurierungsarbeiten der Welt, die an dem berühmten Kulturdenkmal vorgenommen werden. Seit über 30 Jahren bemühen sich Ingenieure, Archäologen, Chemiker, Architekten, Bildhauer und Zeichner um die Erhaltung dieses 2.500 Jahre alten Ensembles. Viele der verwendeten Methoden ähneln medizinischen oder zahnmedizinischen Techniken: Reinigung mit Wasserstoffperoxyd, Einsatz von Titan oder Schläuche, die an Infusionen erinnern. Die Akropolis gleicht einer Schwerkranken auf dem Wege der Genesung.
(2): Die Kykladen-Insel Mykonos
Auf der kleinen Insel Mykonos soll es mehr Kirchen und Kapellen geben als in Rom. Fest steht, dass Mykonos von allen Kykladen-Inseln die meisten religiösen Bauwerke hat, nämlich 360. Die Kapellen wurden errichtet, um Gott für die glückliche Heimkehr der Seeleute nach langer Fahrt zu danken. Heute leben auf Mykonos neben alteingesessenen, traditionsverbundenen Menschen auch zahlreiche Neubewohner in außergewöhnlichen Behausungen. Ein auf der Insel ansässiger Architekt stellt diese Bauwerke vor.
(3): Meteora-Klöster in schwindelnder Höhe
Diese beeindruckende Stätte ist eine einmalige geologische Formation und zugleich eine höchst ungewöhnliche Klosteranlage. Seit über 1.000 Jahren führen Mönche der Meteora-Klöster im Gebirge von Thessalien ein asketisches Leben. Fünf der 24 Gebäude sind heute noch von Mönchen oder Nonnen bewohnt. Der Beitrag zeigt den Tagesablauf einer Nonne in einem der Klöster zwischen Himmel und Erde. Meteora ist ein spektakulärer Ort, zu dem Fernsehkameras nicht jeden Tag Zugang haben.
(1): Die Rettung der Athener Akropolis
Der Beitrag zeigt die wohl umfangreichsten Restaurierungsarbeiten der Welt, die an dem berühmten Kulturdenkmal vorgenommen werden. Seit über 30 Jahren bemühen sich Ingenieure, Archäologen, Chemiker, Architekten, Bildhauer und Zeichner um die Erhaltung dieses 2.500 Jahre alten Ensembles. Viele der verwendeten Methoden ähneln medizinischen oder zahnmedizinischen Techniken: Reinigung mit Wasserstoffperoxyd, Einsatz von Titan oder Schläuche, die an Infusionen erinnern. Die Akropolis gleicht einer Schwerkranken auf dem Wege der Genesung.
(2): Die Kykladen-Insel Mykonos
Auf der kleinen Insel Mykonos soll es mehr Kirchen und Kapellen geben als in Rom. Fest steht, dass Mykonos von allen Kykladen-Inseln die meisten religiösen Bauwerke hat, nämlich 360. Die Kapellen wurden errichtet, um Gott für die glückliche Heimkehr der Seeleute nach langer Fahrt zu danken. Heute leben auf Mykonos neben alteingesessenen, traditionsverbundenen Menschen auch zahlreiche Neubewohner in außergewöhnlichen Behausungen. Ein auf der Insel ansässiger Architekt stellt diese Bauwerke vor.
(3): Meteora-Klöster in schwindelnder Höhe
Diese beeindruckende Stätte ist eine einmalige geologische Formation und zugleich eine höchst ungewöhnliche Klosteranlage. Seit über 1.000 Jahren führen Mönche der Meteora-Klöster im Gebirge von Thessalien ein asketisches Leben. Fünf der 24 Gebäude sind heute noch von Mönchen oder Nonnen bewohnt. Der Beitrag zeigt den Tagesablauf einer Nonne in einem der Klöster zwischen Himmel und Erde. Meteora ist ein spektakulärer Ort, zu dem Fernsehkameras nicht jeden Tag Zugang haben.
(arte)
Länge: ca. 26 min.





