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Der Staat ist überfordert – diesen Satz hört man nicht nur von notorischen Nörglern oder den politischen Rändern - er ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Bröckelnde Brücken, eine marode Bahn und langsame Digitalisierung – unsere Infrastruktur funktioniert vielerorts nicht. Gleichzeitig klafft im Bundeshaushalt bis 2029 eine Lücke von über 170 Milliarden Euro. Wo soll das Geld herkommen?
Die SPD fordert Steuererhöhungen für Topverdienende. Die Union hingegen warnt vor einer Überlastung der Wirtschaft und fordert Steuersenkungen für Unternehmen und Bürger:innen für mehr Wachstum. Doch damit nicht genug: Die Debatte um das Bürgergeld spaltet die Politik und auch bei Rente und Krankenversicherung ist man sich nicht einig. Und hinzu kommen noch massive Investitionen in die Verteidigung.
Sind wir diesen Herausforderungen gewachsen? Sind wir am Ende unserer Leistungsfähigkeit angelangt? Wie viel Staat kann sich Deutschland noch leisten?
Moderatorin Michaela Kolster diskutiert mit ihren Gästen:
- Andreas Audretsch (B'90/Grüne), stv. Vorsitzender Bundestagsfraktion
- Philipp Amthor (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung
Die SPD fordert Steuererhöhungen für Topverdienende. Die Union hingegen warnt vor einer Überlastung der Wirtschaft und fordert Steuersenkungen für Unternehmen und Bürger:innen für mehr Wachstum. Doch damit nicht genug: Die Debatte um das Bürgergeld spaltet die Politik und auch bei Rente und Krankenversicherung ist man sich nicht einig. Und hinzu kommen noch massive Investitionen in die Verteidigung.
Sind wir diesen Herausforderungen gewachsen? Sind wir am Ende unserer Leistungsfähigkeit angelangt? Wie viel Staat kann sich Deutschland noch leisten?
Moderatorin Michaela Kolster diskutiert mit ihren Gästen:
- Andreas Audretsch (B'90/Grüne), stv. Vorsitzender Bundestagsfraktion
- Philipp Amthor (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung
(Phoenix)








