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Ob im Quercy, in Kasachstan, Marokko oder Sumatra - überall auf der Welt verstehen sich die Menschen darauf, wilde Tiere zu zähmen, seien es Elefanten, Rentiere oder Schweine. Daraus haben sich ganz neue symbiotische - und höchst folgenreiche - Beziehungen ergeben: Mensch und Tier sind aufeinander angewiesen. Gesellschaftliche Hierarchisierung, Nomadentum oder Sesshaftigkeit sind unter dem Einfluss des Zusammenlebens von Mensch und Tier entstanden. Der Ethnologe und Neuropsychiater Boris Cyrulnik erzählt, wie sich Mensch und Tier über die Zeiten hinweg gegenseitig beeinflusst haben und untersucht, was die Mensch-Tier-Beziehung ausmacht.
Frankreich, 2001
Länge: ca. 43 min.





