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1994 wird der Bielefelder Kioskbesitzer Heinz-Georg Strohmidel blutüberströmt und mit eingeschlagenem Schädel in seinem Laden aufgefunden. Kurz darauf stirbt er an seinen Verletzungen. Vor Ort findet die Polizei einen Handschuh, auf dem die Buchstaben ,,M.T.“ geschrieben stehen.
Die Ermittler überprüfen hunderte Männer, nehmen Fingerabdrücke und DNA-Proben. Doch der Fall bleibt jahrelang ungelöst und die Ermittlungen werden eingestellt. Erst 2023 rückt der Handschuh wieder in den Fokus: Moderne DNA-Analysen und eine neue gesetzliche Möglichkeit führen die Polizei zum mutmaßlichen Täter. Zur Tatzeit war er erst 15 Jahre alt. Die Ermittler sprechen von einem Durchbruch im Cold Case. Doch vor Gericht kommt es ganz anders.
Host Ida rekonstruiert die juristischen Aspekt dieses Falls mit der Rechtswissenschaftlerin Nina Wieland. Außerdem spricht die Kriminalpsychologin Lydia Benecke darüber, wie schwer es für Angehörige ist, jemanden aus der eigenen Familie zu verdächtigen. Der Mord an Heinz-Georg Strohmidel wirft bis heute viele Fragen auf. Kann dieser Cold Case noch gelöst werden?
Die Ermittler überprüfen hunderte Männer, nehmen Fingerabdrücke und DNA-Proben. Doch der Fall bleibt jahrelang ungelöst und die Ermittlungen werden eingestellt. Erst 2023 rückt der Handschuh wieder in den Fokus: Moderne DNA-Analysen und eine neue gesetzliche Möglichkeit führen die Polizei zum mutmaßlichen Täter. Zur Tatzeit war er erst 15 Jahre alt. Die Ermittler sprechen von einem Durchbruch im Cold Case. Doch vor Gericht kommt es ganz anders.
Host Ida rekonstruiert die juristischen Aspekt dieses Falls mit der Rechtswissenschaftlerin Nina Wieland. Außerdem spricht die Kriminalpsychologin Lydia Benecke darüber, wie schwer es für Angehörige ist, jemanden aus der eigenen Familie zu verdächtigen. Der Mord an Heinz-Georg Strohmidel wirft bis heute viele Fragen auf. Kann dieser Cold Case noch gelöst werden?
(WDR)
Länge: ca. 22 min.






