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Mai 2021 in Dormagen: Ein silberner Mercedes fährt in ein Industriegebiet. Das Ziel der beiden Männer: Ein Geldautomat. Zwei gewaltige Explosionen erschüttern das Gebäude, an dem der Automat angebracht ist. Schon eine Minute nach ihrer Ankunft fliehen die Täter mit ihrer Beute. Sie hinterlassen einen Sachschaden in Höhe von 300.000 Euro. Und es war nicht das erste Mal, dass dieser Geldautomat gesprengt wurde.
Die Täter gehen fast immer nach demselben Muster vor: Sie reisen häufig aus den Niederlanden an und verschwinden mit schnellen Fluchtwagen, bevor Einsatzkräfte eingreifen können. Doch wie organisieren sich diese Gruppierungen? Auf welchen Wegen rekrutieren sie ihre Mitglieder und wie kann man so ein Netzwerk stilllegen?
Host Helena rekonstruiert die Sprengung in Dormagen und spricht mit Hauseigentümer
Gerd Allard über die Schäden und Folgen der Tat. Jan Op Gen Oorth, Pressesprecher von Europol, gibt Einblicke in die Strukturen der organisierten Automatensprenger. Außerdem erklärt Staatsanwalt Julius Sterzel, wie die Ermittler den Sprengern schließlich auf die Spur kamen.
Die Täter gehen fast immer nach demselben Muster vor: Sie reisen häufig aus den Niederlanden an und verschwinden mit schnellen Fluchtwagen, bevor Einsatzkräfte eingreifen können. Doch wie organisieren sich diese Gruppierungen? Auf welchen Wegen rekrutieren sie ihre Mitglieder und wie kann man so ein Netzwerk stilllegen?
Host Helena rekonstruiert die Sprengung in Dormagen und spricht mit Hauseigentümer
Gerd Allard über die Schäden und Folgen der Tat. Jan Op Gen Oorth, Pressesprecher von Europol, gibt Einblicke in die Strukturen der organisierten Automatensprenger. Außerdem erklärt Staatsanwalt Julius Sterzel, wie die Ermittler den Sprengern schließlich auf die Spur kamen.
(WDR)
Länge: ca. 18 min.






