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Alkoholkonsum in der DDR erreichte kurz vor dem Ende des Staates enorme Ausmaße: 1988 wurden laut Skript durchschnittlich 142 Liter Bier pro Person getrunken, hinzu kamen große Mengen Spirituosen. Gleichzeitig passten Alkoholismus und Suchterkrankungen nicht zum offiziellen Bild des sozialistischen Arbeiterstaates. Außerdem geht es um Adultismus und die Frage, wie viel politische Macht Kinder und Jugendliche tatsächlich haben. Mecklenburg-Vorpommern hat eine vergleichsweise alte Bevölkerung und zugleich ein Kinder- und Jugendbeteiligungsgesetz. Doch Beteiligung bedeutet nicht automatisch Mitentscheidung.
(FunFacts de)
Länge: ca. 18 min.






