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Das Informationsfreiheitsgesetz ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern, interne Dokumente von Behörden anzufordern und staatliche Entscheidungen nachzuvollziehen. Unser Host Arne Semsrott zeigt in Magdeburg, was durch solche Anfragen öffentlich werden kann. Zum Beispiel warum sein Auftritt abgesagt worden ist. Jedoch belegt es auch die Zusammenarbeit der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns mit Gazprom sowie Dokumente über Kontakte zwischen Behörden und Tesla. Gleichzeitig stehen weitreichende Einschränkungen des IFG zur Debatte. Organisationen wie FragDenStaat könnten von Anfragen ausgeschlossen werden und Gebühren könnten deutlich steigen werden. Auch die Namen von Behördenmitarbeitenden sollen geschwärzt werden.
(FunFacts de)
Länge: ca. 12 min.





