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Arche-Sprecher Wolfgang Büscher warnt bei "Klartext Deutschland". Er beobachtet nach eigenen Angaben eine zunehmende Radikalisierung muslimischer Kinder und Jugendlicher und spricht von "Mini-Islamisten" und "kleinen Hardcore-Muslimen". Seine Diagnose: "Bei uns scheitert die Integration dieser Menschen."
Besonders auf Schulhöfen und in sozialen Einrichtungen nehme der religiöse Druck zu. Kinder würden zum Konvertieren gedrängt, westlich lebende Mädchen gemobbt und die Scharia teilweise als selbstverständlich angesehen. Seit 2015 habe sich die Lage deutlich verschärft. "Wir haben uns da ein Problem ins Land geholt, mit dem wir nur sehr schwer umgehen können", sagt Büscher.
Als einen der größten Radikalisierungstreiber sieht er TikTok. Jugendliche gerieten schnell in eine Bubble islamistischer Prediger und verbrächten teilweise bis zu elf oder zwölf Stunden am Tag im Netz. Dazu kämen Einflüsse aus Familie und Koranschulen. Büschers Forderung: mehr Sozialarbeiter, strengere Kontrollen von Koranschulen und Moscheen – und bei radikalen Predigern notfalls die Schließung von Moscheen.
Auch die Politik greift Büscher frontal an. Viele Verantwortliche lebten in einer "Bubble" und weigerten sich, die Probleme offen anzusprechen. Wer die Realität weiter ausblende, treibe Menschen zur AfD.
Brisant ist auch eine Begegnung mit einer Berliner Linken-Abgeordneten, von der Büscher berichtet. Sie habe ihm gegenüber die Sorge geäußert, dass die Linkspartei bei anhaltender Entwicklung in zehn Jahren sogar Forderungen nach der Einführung der Scharia vertreten könnte. Einen Namen nennt Büscher nicht.
Seine Warnung bei "Klartext Deutschland" ist unmissverständlich: Der politische Islam passe nicht zur Demokratie. Deutschland müsse endlich aussprechen, was auf Schulhöfen, in Familien und sozialen Brennpunkten tatsächlich passiere – bevor die Entwicklung nicht mehr aufzuhalten sei.
Besonders auf Schulhöfen und in sozialen Einrichtungen nehme der religiöse Druck zu. Kinder würden zum Konvertieren gedrängt, westlich lebende Mädchen gemobbt und die Scharia teilweise als selbstverständlich angesehen. Seit 2015 habe sich die Lage deutlich verschärft. "Wir haben uns da ein Problem ins Land geholt, mit dem wir nur sehr schwer umgehen können", sagt Büscher.
Als einen der größten Radikalisierungstreiber sieht er TikTok. Jugendliche gerieten schnell in eine Bubble islamistischer Prediger und verbrächten teilweise bis zu elf oder zwölf Stunden am Tag im Netz. Dazu kämen Einflüsse aus Familie und Koranschulen. Büschers Forderung: mehr Sozialarbeiter, strengere Kontrollen von Koranschulen und Moscheen – und bei radikalen Predigern notfalls die Schließung von Moscheen.
Auch die Politik greift Büscher frontal an. Viele Verantwortliche lebten in einer "Bubble" und weigerten sich, die Probleme offen anzusprechen. Wer die Realität weiter ausblende, treibe Menschen zur AfD.
Brisant ist auch eine Begegnung mit einer Berliner Linken-Abgeordneten, von der Büscher berichtet. Sie habe ihm gegenüber die Sorge geäußert, dass die Linkspartei bei anhaltender Entwicklung in zehn Jahren sogar Forderungen nach der Einführung der Scharia vertreten könnte. Einen Namen nennt Büscher nicht.
Seine Warnung bei "Klartext Deutschland" ist unmissverständlich: Der politische Islam passe nicht zur Demokratie. Deutschland müsse endlich aussprechen, was auf Schulhöfen, in Familien und sozialen Brennpunkten tatsächlich passiere – bevor die Entwicklung nicht mehr aufzuhalten sei.
(ServusTV)







