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38

Bonner Republik

D, 2009

  • 38 Fans
  • Serienwertung0 14901noch keine Wertungeigene: –
01

1949-74: Von der Westintegration bis zur Ostpolitik

Folgeninhalt
Im Mai 2009 feiert die Bundesrepublik Deutschland ihren 60 Geburtstag. Die 2teilige Sendung dokumentiert die Anfänge der Bonner Republik seit 1949 unter Bundeskanzler Adenauer bis zum Ende der Kanzlerschaft Helmut Kohls im Jahr 1998.
(Phoenix)
Länge: ca. 45 min.
Folge "1949-74: Von der Westintegration bis zur Ostpolitik" anschauen
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Bilder
  • In einem offenen Wagen fahren der US-amerikanische Präsident John Fitzgerald Kennedy, der Regierende Bürgermeister von Berlin Willy Brandt und der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer (l-r) durch Berlin. Höhepunkt seines Aufenthaltes bildete seine Rede vor dem Schöneberger Rathaus mit dem Satz "Ich bin ein Berliner".
    In einem offenen Wagen fahren der US-amerikanische Präsident John Fitzgerald Kennedy, der Regierende Bürgermeister von Berlin Willy Brandt und der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer (l-r) durch Berlin. Höhepunkt seines Aufenthaltes bildete seine Rede vor dem Schöneberger Rathaus mit dem Satz "Ich bin ein Berliner".
    Bild: © PHOENIX/dpa
  • Historische Szene: Bundeskanzler Willy Brandt kniet am 7. Dezember 1970 vor dem Mahnmal im einstigen jüdischen Ghetto in Warschau, das den Helden des Ghetto-Aufstandes vom April 1943 gewidmet ist. Brandt eroberte mit seinem "Kniefall" die Herzen der intellektuellen Polen und legte damit den Grundstein für die deutsch-polnische Aussöhnung. Durch seine Geste war es ihm gelungen, Vertrauen in einem Land zu erwecken, in dem die Deutschen während des Zweiten Weltkrieges sechs Millionen Einwohner, über die Hälfte davon Juden, ausgelöscht hatten. Am selben Tag, der als Wendepunkt im deutsch-polnischen Verhältnis gilt, unterzeichnete Willy Brandt den Warschauer Vertrag, in dem die Bundesrepublik die Oder-Neiße-Linie als Westgrenze Polens anerkannte.
    Historische Szene: Bundeskanzler Willy Brandt kniet am 7. Dezember 1970 vor dem Mahnmal im einstigen jüdischen Ghetto in Warschau, das den Helden des Ghetto-Aufstandes vom April 1943 gewidmet ist. Brandt eroberte mit seinem "Kniefall" die Herzen der intellektuellen Polen und legte damit den Grundstein für die deutsch-polnische Aussöhnung. Durch seine Geste war es ihm gelungen, Vertrauen in einem Land zu erwecken, in dem die Deutschen während des Zweiten Weltkrieges sechs Millionen Einwohner, über die Hälfte davon Juden, ausgelöscht hatten. Am selben Tag, der als Wendepunkt im deutsch-polnischen Verhältnis gilt, unterzeichnete Willy Brandt den Warschauer Vertrag, in dem die Bundesrepublik die Oder-Neiße-Linie als Westgrenze Polens anerkannte.
    Bild: © WDR/dpa
  • Historische Szene: Bundeskanzler Willy Brandt kniet vor dem Mahnmal im einstigen jüdischen Ghetto in Warschau, das den Helden des Ghetto-Aufstandes vom April 1943 gewidmet ist. Am selben Tag unterzeichnete Willy Brandt den Warschauer Vertrag.
    Historische Szene: Bundeskanzler Willy Brandt kniet vor dem Mahnmal im einstigen jüdischen Ghetto in Warschau, das den Helden des Ghetto-Aufstandes vom April 1943 gewidmet ist. Am selben Tag unterzeichnete Willy Brandt den Warschauer Vertrag.
    Bild: © WDR/dpa
Cast & Crew
Episodenkommentare
Erstausstrahlungen
Deutsche TV-Premiere: Mi, 22.04.2009, Das Erste
TV-Termine