Saharastaub "füttert" das Plankton: Die Biogeochemikerin Cécile Guieu von der Sorbonne (CNRS) hat am Ozeanografischen Institut von Villefranche-sur-Mer (LOV) erforscht, wie wichtig Staub für die winzigen Meeresorganismen ist.
Markus Engstler ist Parasitologe und Zellbiologe an der Universität Würzburg. Er erforscht einen besonders gefährlichen Parasiten, der von der Tsetsefliege übertragen wird.
Professor Johannes Hartmann und sein Team vom Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt wollen bis zum Jahr 2035 Flugzeuge entwickeln, die klimaneutral betrieben werden können.
Die Mutationen im Erbgut zu bestimmen, die zu Krebs führen, ist wie Unterschiede in einem Finde-den-Fehler-Bild zu suchen. Vergleichsweise schnell geht das für Mustafa Diken am TRON in Mainz dank Next Generation Sequencing.
Bei einer wissenschaftlichen Challenge traten Übermüdete gegen Betrunkene an: Wer die Nacht durchgemacht hatte, schnitt genauso gut ab wie jemand, der zehn Biere getrunken hatte.
Die Erderwärmung schreitet voran und die Emissionen müssen gesenkt werden. Es gibt bereits zahlreiche Ideen, wie der Mensch ins Klimasystem eingreifen und die Erde selbst abkühlen könnte - man spricht vom sogenannten Geoengineering.
Die Discokugel hat sie nur für uns dabei: Nadine Neumayer vom MPIA Heidelberg beschäftigt sich mit supermassereichen Schwarzen Löchern im Zentrum von Galaxien.
Jennie Stephens von der Northeastern University in Boston warnt vor dem Geoengineering. Laut ihr berge es zu viele Unklarheiten und Ungerechtigkeiten, denn wer entscheidet, wann eine globale Manipulation des Klimas richtig ist?
Mit Kryptowährungen sind in den letzten Jahren viele Menschen extrem reich geworden. Auch wenn der Bitcoin-Kurs kurzfristig starken Schwankungen unterliegt, geht der langfristige Trend steil nach oben.
Dana Morton vom Colby College in Waterville (Maine, USA) erklärt, wie eine Nahrungskette aufgebaut ist und welche Rolle Parasiten in Ökosystemen spielen.
Wenn Schnee auf den Eisflächen liegt, werden 90 Prozent der Sonnenenergie wieder zurück ins Weltall reflektiert. Diese Abstrahlung nennt man Albedo. Ist kein Schnee auf dem Eis, beträgt die Albedo nur noch etwa 70 Prozent. Über einem Schmelzwassersee werden nur noch 30 Prozent der Sonnenergie zurück in den Weltraum geworfen.
Der Jet-Stream, eine mäandernde Höhenluftströmung, wird durch das Schmelzen des Eises und die dadurch weiter vorangetriebene Erwärmung der Arktis beeinflusst. Er bestimmt unser Wetter mit und sorgt in der Regel für den Transport von Hoch- und Tiefdruckgebieten. Geraten der Jet-Stream und seine Wellen ins Stocken, hat das oft extreme Wetterverhältnisse zur Folge.
Die Drake-Gleichung, mit der sich ausrechnen ließe, wie viele intelligente, kommunizierende Zivilisationen es in der Milchstraße gibt – würde man alle ihre Faktoren kennen.
Die wärmere Atmosphäre bringt das Meereis in der Arktis zum Schmelzen. Schmelzwasserseen entstehen, die sich erwärmen und das Meereis zusätzlich schmelzen lassen. Ein positiver Rückkopplungseffekt.
Ein Alien. So, wie wir sie uns klassisch vorstellen. Im Hintergrund: Ein Alienjäger. Seth Shostak vom Search for Extraterrestrial Intelligence Institute.