Am Main zeigt sich die unglaubliche Anpassungsfähigkeit von Tieren und Pflanzen, die selbst unwirtliche Lebensräume nutzen. So bietet der Main Raum für rare Spezialisten und seltene Arten. - Wasseramsel
Vom Belchen, dem größten Naturschutzgebiet Baden-Württembergs, kann man bei Inversionswetterlage eine Aussicht bis zur Alpenkette in der Schweiz genießen.
WDR Fernsehen ABENTEUER ERDE, "Geheimnisvolle Hochseeoasen", am Dienstag (26.05.15) um 20:15 Uhr.
Im offenen Meer bilden Sardinen einen Baitball um sich vor Fressfeinden, wie den Delfinen zu schützen.
WDR Fernsehen ABENTEUER ERDE, "Unbekannte Paradiese - Im Reich der Kaltwasserriffe", am Dienstag (27.08.13) um 20:15 Uhr.
Vom Nordkap bis nach Afrika erstrecken sich die Kaltwasser-Korallenriffe - insgesamt 4.500 Kilometer lang. - Eisberg in Grönland
Der Sibirische Stör wird manchmal von Anglern in Kiesbruben ausgesetzt. Sein entfernter Verwandter, der Atlantische Stör, ist entlang der Rheins ausgestorben.
WDR Fernsehen ABENTEUER ERDE, "Waschbären - Einwanderer aus Wildwest", Film von Heiko De Groot, am Dienstag (21.05.13) um 20:15 Uhr.
Im Wasser wartet die meiste Nahrung: Waschbär tastet nach Futter.
Polarfüchse treten in zwei Farbformen auf: einer blauen, die aber braun aussieht, und einer weissen. Im März ist Paarungszeit, die weisse Füchsin muss jetzt schnell ein Revier und einen Partner finden.
WDR Fernsehen ABENTEUER ERDE, "Sommer der Eisbären", Film von Jonthan Grupper und Craig Ferguson, am Dienstag (02.06.15) um 20:15 Uhr.
Eisbären sind gute Schwimmer. Das müssen sie im Sommer unter Beweis stellen, sobald das Eis geschmolzen ist.
Universum: "Libellen - Die Himmelsjäger", Sie schweben über Teichen und Tümpeln, sie bevölkern die Ufer von Flüssen und Bächen. Mit ihren metallisch schillernden Farben und einzigartigen Flugkünsten sind sie wahre Juwele der Lüfte: Dieser Film präsentiert Libellen, wie man sie noch nie gesehen hat. Faszinierende Makroaufnahmen führen in die Welt dieser Insekten, die schon zu Zeiten der Dinosaurier auf der Erde lebten. Spektakuläre Superzeitlupen und aufwändige Computeranimationen verraten erstmals, wie Libellen ihre Beute blitzschnell im Flug fangen - und wie sie sich in der Luft paaren. Unterwasseraufnahmen enthüllen die Entwicklung der räuberischen Libellenlarve, Zeitrafferszenen das Schlüpfen des fertig entwickelten Insekts. Doch die farbenprächtigen Flugakrobaten schweben in Gefahr: Die bevorzugten Lebensräume der Libellen an und in Gewässern schrumpfen zusehends - und so sind allein in Europa bereits etwa 80 Arten vom Aussterben bedroht.
Ein männliches Parsons Chamäleon im Regenwald, Andasibe, Madagaskar. Chamäleons fangen ihre Beute mit ihrer langen klebrigen Zunge. Die Zunge kann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 20 km/h heraus schießen.