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170

Alias Grace

CDN, 2016

Alias Grace
  • 170 Fans
  • Serienwertung3 308112.83von 6 Stimmeneigene: –

"Alias Grace"-Serienforum

  • User 1917644 schrieb am 06.02.2026, 16.55 Uhr:
    Ich muss richtigstellen, dass die Serie nicht 30 Jahre nach der Tat, sondern nur 15 Jahre danach spielen soll. Somit passt die Schauspielerin altersmäßig für die erwachsene "Grace". Für die jugendliche "Grace" ist sie dennoch deutlich zu alt, um in der Rolle glaubwürdig zu sein.
  • User 1917644 schrieb am 03.02.2026, 11.38 Uhr:
    Nachdem ich vor Jahren das Buch gelesen hatte, war ich gespannt auf die Serie. Alles in allem ist sie gut gemacht, aber was ich einfach nicht ausblenden kann, ist die Besetzung der "Grace". "Grace" müsste bei den ersten Szenen nach 30 Jahren im Gefängnis 45 Jahre alt sein, ihre Erinnerungen decken dagegen die Zeit zwischen der Ankunft in Kanada (13 Jahre) und den Morden (15 Jahre) ab. Warum hat man also nicht 2 Schauspielerinnen im jeweils passenden Alter verpflichtet? Das tatsächliche Ausmaß der Geschehnisse kommt einfach nicht rüber, wenn eine Frau in ihren 30ern eine 13- bis 15-jährige darstellt. Genausowenig passt es, wenn sie eine 45-jährige, von 30 Jahren Gefängnis gezeichnete Frau spielt - und dafür nicht einmal "auf alt" geschminkt wird. So hat man den (falschen) Eindruck, dass es sich um eine, wenn auch naive, erwachsene Täterin handelt und die Gespräche mit dem Arzt in keinem besonders großen Abstand zur Tat stattfinden. Was für eine vertane Chance!
  • User 1656114 schrieb am 13.02.2024, 22.29 Uhr:
    Ordentlich gemachte Serie um eine möglicherweise schizophrene Täterin, mit schönen Kostümen, und die zeigt, wie Frauen aus der Unterschicht zur damaligen Zeit als Arbeitstiere missbraucht wurden, mit kaum einer Minute zum Durchatmen und ggfs sexuellen Übergriffen der Dienstherren oder deren Söhnen. Ist etwas langatmig, kann man aber durchaus schauen. 2,5 von 5
    • User 1917644 schrieb am 03.02.2026, 11.50 Uhr:
      Besonders positiv ist, dass die zentrale Figur keine taffe Macherin ist, die es allen zeigt, sondern dass ihre Lebenswirklichkeit und die damit verbundenen kaum vorhandenen Möglichkeiten zur Einflussnahme auf ihr Schicksal glaubhaft dargestellt werden.