Der deutsche Frühling - Die fünfte Geschichte der Alpensaga
"Alpensaga", "Der deutsche Frühling (5)." Frühjahr 1938. Maria, Tochter eines verschuldeten österreichischen Bauern, und Hubert, vor Hitlers Einmarsch illegaler Nazi, danach stramm in der SA, sind verlobt. Sie möchte als Dienstmädchen in die Stadt gehen, um ihr Scherflein dazu beizutragen, die drohende Zwangsversteigerung des elterlichen Hofes abzuwenden. Doch siehe, dank Hitler wird dies unnötig: der läßt nämlich alle Zwangsversteigerungen einstellen, um damit die Landbevölkerung für sich zu gewinnen. Also kann sich Hubert über die Rückkehr "seiner" Maria ins Dorf freuen. Sie selbst kann allerdings nicht recht glücklich werden: Sie geht ihren Bruder suchen, der gleich nach Österreichs "Heimkehr ins Reich" verhaftet wurde, anstatt sich an der Seite ihres Hubert anhimmeln zu lassen, der dank der SA in der Dorfhierarchie immer weiter aufsteigt.
Ende und Anfang - Die sechste Geschichte der Alpensaga
"Alpensaga", "Ende und Anfang (6)." Im Sommer 1945 kommt Hans, der junge Huberbauer, aus der Kriegsgefangenschaft nach Hause, wenige Stunden nach der Beerdigung seiner Mutter. Der Hof ist unversehrt. Seine alte Tante Anna lebt auf dem Huberhof mit Maria und Einquartierten.Im Bild (v.li.): Bernhard Wicki, Relja Basic, Bernd Spitzer.
Der Kaiser am Lande - Die zweite Geschichte der Alpensaga
"Alpensaga", "Der Kaiser am Lande." Josef Huber, der ältere Bruder des Huberbauern, erhält nach langer Dienstzeit bei der Armee seinen ersten Heimurlaub. Verwundert stellt er die Veränderungen im Dorf fest. Allingers Spiritusfabrik floriert,Christl, seine ehemalige Braut, ist nun die Frau des Wirten. Allmählich merkt Josef, dass ihm die Uniform Ansehen verleiht und durch seine prahlerischen Erzählungen findet er immer mehr Beachtung.Im Bild (v.li.): Helmut Berger, Hilde Berger, Götz Kauffmann, Emanuel Schmied.