Erst wenige Tage alt und schon zum Knuddeln süß: Die Weddellrobben Jungtiere sind bei Geburt noch schneeweiß und bilden erst mit der Zeit die charakteristischen dunklen Flecken auf stahlgrauem Fell ...
Koalas verbringen den Großteil ihrer Lebenszeit an Baumstämmen hängend, Eukalyptus knabbernd oder schlafend. Das muss dem Nachwuchs natürlich auch alles beigebracht werden, wenn er dann mal aus dem Beutel der Mutter heraus kommt ...
Die Löwenmutter und ihre Kinder haben eine besonders enge Verbindung: Acht Wochen lang ist die Mutter mit ihrem Nachwuchs allein in einem Versteck, dann werden die Kleinen ins Rudel eingegliedert. Von nun an übernehmen alle weiblichen Rudelmitglieder die Mutterrolle ...
Berggorillas leben wie alle Gorillas in Gruppen: Meist schart ein Männchen mehrere Weibchen und deren Nachwuchs um sich herum. Sind die Kleinen alt genug, verlassen sie ihre Geburtsgruppe ...
Erdmännchen sind sehr gesellig und Leben in Kolonien mit bis zu dreißig Artgenossen. Aber nur ein dominantes Weibchen darf Nachwuchs bekommen, die anderen weiblichen Erdmännchen werden in die Kindermädchenposition gedrängt und dürfen keine Jungen bekommen ...
Bei den Afrikanischen Elefanten, wie bei allen Elefanten, übernimmt eine Leitkuh die Führung der Gruppe und zieht gleichzeitig auch die jungen Kälber auf ...
Bei den Mangusten, einer kleinen Raubtiergattung, die in der Savanne zu Hause ist, gibt es zwei verschiedene Vorlieben: Die Einen sind als Einzelgänger unterwegs und die Anderen sammeln sich in komplex organisierten Gruppen ...
Erdbeerfröschchen: Ein niedlicher Name für eine gefährliche Spezies. Gleich 232 verschiedene Giftstoffe wurden in der Haut von Erdbeerfröschchen identifiziert. Diesen kleinen Gefährten kommt man also lieber nicht zu nahe ...
Gemeinsam zweisam: Polarfüchse sind monogam, bleiben ein Leben lang zusammen und teilen auch die Aufzucht der Jungen gerecht zwischen Mutter und Vater auf. So soll es sein ...