Mission Eiszeit
Nicolas Conard von der Universität Tübingen erforscht die Frühzeit der menschlichen Kultur. Nur auf der Schwäbischen Alb hat er bisher Kunstgegenstände und Musikinstrumente aus der Eiszeit gefunden, nirgendwo auf der Welt gibt es ältere.
Bild: © SWR
Mission Eiszeit
Höhlenbären waren in der Eiszeit wichtige Nahrunsquellen für die Menschen. Das Gebiß zeigt, dass die riesigen Tiere Pflanzenfresser waren.
Bild: © SWR
Akte Jungsteinzeit
Bild: © SWR
Akte Jungsteinzeit
Vor 6000 Jahren entstehen im Südwesten die ersten Pfahlbausiedlungen.
Bild: © SWR
Akte Jungsteinzeit
Sie ist Fachfrau für Ausgrabungen in Moor und Sumpf: Renate Ebersbach leitet den Fachbereich Feuchtbodenarchäologie beim Landesamt für Denkmalpflege
Bild: © SWR
Mission Eiszeit
Junge Archäologin bei der Vermessung von eiszeitlichen Fundstätten in einer Höhle auf der Schwäbischen Alb.
Bild: © Südwest 3 (DE) / SWR / SWR-Presse/Bildkommunikation
Akte Jungsteinzeit
Für den Landesarchäologen Axel von Berg sind Scherben aus der Bandkeramischen Kultur spannender als Mumien.
Bild: © SWR
Mission Eiszeit
Sarah Rudolf von der Universität Tübingen leitet seit 2011 die Grabungen im Hohlefels, einer der wichtigsten Höhlenfundstellen nahe Blaubeuren.
Bild: © Südwest 3 (DE) / SWR / SWR-Presse/Bildkommunikation
Mission Eiszeit
Hans Wiedmann, Museumspädagoge aus Blaubeuern, kann Feuer entfachen wie ein Eiszeitmensch.
Bild: © SWR
Akte Jungsteinzeit
Mit Äxten wie diesen bearbeiteten die Menschen vor 7000 Jahren Stämme für den Bau riesiger Häuser (Dr. Alexander Gramsch)
Bild: © SWR
Akte Jungsteinzeit
Zerschlagene Skelette von Menschen und Tieren aus der Jungsteinzeit wurden bei Herxheim gefunden. (Dr. Alexander Gramsch)
Bild: © SWR