Mohammed fährt nur wenige Kilometer aufs Meer hinaus. Auf den Kerkenna-Inseln - 250 Kilometer südöstlich von Tunis - hat jeder Fischer sein eigenes Revier gepachtet, in dem nur er fangen darf.
Ursprünglich sollten auf den Terrassen die Bediensteten der Hausbewohner untergebracht werden. Heute leben auf den Dächern Kairos zahlreiche Großfamilien.
Die neueste Idee: Der Luffa-Abfall könnte in Verbindung mit recyceltem Plastikmüll zu stabilen Hauswänden verbunden werden. Das erste Haus aus Luffa und Bambus ist fast fertig
Cathryn, die älteste Tochter von Lawrence Ponciano, wird die Familie schon bald verlassen und in die Nähe einer Privatschule in einer fernen Provinz ziehen.
Etwa 70.000 Menschen leben in und um Nizwa. Die Stadt hat seit Jahrhunderten ausreichend Wasser und konnte sich so zu einem wichtigen Handelsplatz entwickeln.
Die 17-jährige Ester Castellnovo und ihre sieben Monate alte Hündin Mia stehen am Anfang der Ausbildung zum Rettungsteam. Drei Jahre werden beide die Rettung Ertrinkender in den oberitalienischen Seen trainieren.
Luisa Vargas hat momentan kein Geld, um ihren Enkelkindern Hefte und Stifte zu kaufen. Sie gehen nicht zur Schule, bleiben zu Hause bei der Großmutter.
Die Scuola Italiana Cani Salvataggio - die italienische Wasserrettungshundeschule - wurde am Gardasee gegründet. Jährlich werden in den oberitalienischen Seen etliche Menschen vor dem Ertrinken gerettet.
Ältere Komodowarane jagen kaum. Meist fressen sie Beutetiere, die von allein gestorben sind oder von jüngeren, deutlich wendigeren Waranen gerissen wurden
In Kambodscha stoßen die Nagetiere, ähnlich wie in Europa, verbreitet auf Ekel. Vor allem die ärmste Schicht ist jedoch gezwungen, das Fleisch als Nahrungsergänzung zu essen. Manche Restaurants bieten die Tiere auch für betuchtere Kunden an.
Snackverkäuferinnen versorgen die Reisenden im Mandalay-Lashio-Express mit allem Notwendigen: von gebratenem Reis über Bier und Nüsse bis hin zu Papayasalat.