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646

Auf schmaler Spur

D, 2002–

Auf schmaler Spur
  • Platz 1893646 Fans
  • Serienwertung5 171805.00von 8 Stimmeneigene: –

Bildergalerie zu "Auf schmaler Spur"

  • Täglich ist der Molli, der dampfende Schmalspurzug der Mecklenburgischen Bäderbahn, an der Ostseeküste unterwegs – zwischen Kühlungsborn und Bad Doberan. Täglich und zuverlässig. Dann hatte Jan Methling, der als Betriebsleiter seit knapp 25 Jahren die Geschicke der Bahn mitgestaltet, eine Eingebung: „Der Molli ist reif für die Insel!“ Auf der Nordseeinsel Borkum, rund 400 Kilometer westlich, fahren Züge nämlich auf derselben ungewöhnlichen Spurweite: 900 Millimeter. Und so war die Idee geboren, eine Molli-Lok mal bei der Borkumer Kleinbahn fahren zu lassen.  Doch wie kommt eine Lok auf eine Insel? Und wer darf sie dort überhaupt fahren? Nach vielen Überlegungen haben die Eisenbahner von Nord- und Ostsee einen Plan: Molli soll per Tieflader auf die Reise geschickt werden, eine Fähre wird gebucht und auch der Insel-TÜV muss natürlich gemacht werden. Lokführer und Heizer kommen von der Ostsee mit, sie kennen die Lok am besten. So ist alles vorbereitet, damit sich die Gäste auf Borkum und natürlich auch die vielen Freunde der Eisenbahn über eine knapp 70 Jahre alte Dampflok freuen können.  Die Sendung „Auf schmaler Spur“ begleitet die Lok bei ihrem Insel-Trip, nicht ohne die große Tradition der Schmalspurbahnen der Ostsee im Original und im Modell zu beleuchten.
    Bild: © MDR/news.doc
  • Andreas Drache (l.) und Andreas Altmann (r.) bereiten die Lok auf eine Fristuntersuchung vor, vergleichbar mit einer TÜV-Prüfung beim Auto.
    Bild: © MDR
  • Die Taigatrommel im Lokschuppen in Arnstadt - die 1969 gebaute Maschine ist in Deutschland die Einzige ihrer Baureihe, die zugelassen ist und fährt.
    Bild: © MDR
  • Die Taigatrommel auf der Drehscheibe des Historischen Bahnbetriebswerks Arnstadt. Sie ist eine von mehr als 20 Lokomotiven, die auf dem Gelände vom Verein betreut werden.
    Bild: © MDR
  • Ferkeltaxen im Maßstab 1:120
    Bild: © MDR/news.doc
  • Der "Fliegende Leipziger" im Gespann mit einem Diesel-Triebwagen
    Bild: © MDR/Christian Görzel
  • 10 "SVT" hatte der „Waggonbau Görlitz“ in den 1960er Jahren gebaut. Die Schnellzüge hießen Vindobona, Karlex, Neptun. Klangvolle Namen, visionäre Formen und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h machten die Züge damals zum Stolz der Reichsbahn und vieler Menschen in der DDR.
    Bild: © MDR/news.doc
  • Der "Fliegende Leipziger" im Gespann mit einem Diesel-Triebwagen
    Bild: © MDR/Christian Görzel
  • Das ehemalige Abteil von Walter Ulbricht.
    Bild: © MDR/Christian Görzel
  • Der mit Graffiti besprühte SVT im Original
    Bild: © MDR/newsdoc