Der Delegationssaal der Kommunistischen Partei Frankreichs: ein Tisch mit ungewöhnlichen Winkeln, zwischen einer Rundwand aus Beton und einer, die mit dem selben Teppich wie der Boden bezogen ist und dadurch mit ihm verschmilzt.
Reizvoll in eine Berg- und Wasserlandschaft eingebettet, schlängelt sich das "Wa Shan" entlang eines Flusses und verschwindet stellenweise hinter der üppig wuchernden Vegetation.
Der Grundriss des zwischen 1248 und 1880 erbauten Kölner Doms steht symbolisch für das Leiden Christi. Sein Mittelschiff ist 43 Meter hoch - und entspricht damit der Höhe von 15 Stockwerken.
Das Kultur- und Freizeitzentrum Pompeia in São Paulo
Der Wasserlauf strukturiert den Raum der Hallen, schafft kleine, heimelige Inseln. Um sie zu möblieren, entwirft die Architektin Sesselmodule, die sich auf verschiedene Weise zusammensetzen lassen.
Durch die präzise Verwendung vieler einzigartiger Elemente aus Glas und Beton vereint das Gebäude der Louis-Vuitton-Stiftung industrielle Herstellung und Handwerkskunst, wie auch die Luxusindustrie, deren jüngstes Aushängeschild dieser bemerkenswerte Komplex ist.
Im Inneren der Van Nelle Fabrik gibt es zwei voneinander getrennte Treppen, auf denen sich die Blicke jedoch nicht die Wege kreuzen. Die eine ist den Frauen, die andere den Männern vorbehalten.
Die Zitadelle von Lille, erbaut zwischen 1667 und 1673 von Sébastien le Prestre de Vauban: Ein von rustikalen toskanischen Säulen umrahmtes Portal lenkt den Blick auf die Hauptfassade und ihr Wappen.
Seit 2014 ziert das von Frank Gehry entworfene "Glasschiff" den Jardin dAcclimatation im Pariser Westen, dessen fließende Formen und einzigartige Vereinigung aus Glas und Beton das Museum zu einer Sehenswürdigkeit machen.
Der Kölner Dom steht in der Tradition der Jahrhunderte vor ihm erbauten romanischen Kirchen, lässt im Vergleich zu diesen aber viel Licht einfallen. 2003 entwarf Gerhard Richter ein neues Kirchenfenster für das Südquerhaus - seine abstrakte Komposition besteht aus 11.263 Glasquadraten.