Flusskreuzfahrt durch Bayern. Ablegen an der Fritz-Schäffer-Promenade (benannt nach Bayerns erstem Ministerpräsidenten) in Passau - 600 Kilometer Bayern liegen vor der "Elegant Lady".
Kaiser Augustus thront nicht nur über „seinem“ Brunnen, er hält auch die schützende (oder ist es die herrschende?) Hand über die Stadt, der er seinen Namen gab. Augsburg = Augusta Vindelicorum, die Stadt des Augustus im Gebiet des Stammes der Vindeliker.
Bayerisches Fernsehen DAHEIM IN..., "Grafenrheinfeld", am Montag (25.05.15) um 19:00 Uhr.
Ludwig Mack (Mitte) verfolgt ausgerechnet im Atomdorf Grafenrheinfeld seit langem grüne Ideen. Der Heizungsbauer setzt auf regenerative Energien und baut die Rohstoffe für seine Anlagen gleich selber an. Seine Söhne arbeiten bereits mit im Betrieb.
Seit vier Monaten ist die 20-jährige Josefa Leitner als Sennerin auf der Ochsenalm allein für die Tiere, die Wiesen und die alte Almhütte verantwortlich. Sie wollte vom Trubel unten im Tal ablassen und über sich nachdenken. Der Film gibt Einblicke in das Leben einer außergewöhnlichen jungen Frau und begleitet sie über zwei Jahre. Wie haben sie die Erfahrungen als Sennerin verändert?
Charles Schumann - Von Kirchenthumbach in die Welt
Im September ist es soweit: Deutschlands berühmtester Barkeeper Charles Schumann wird 75 Jahre alt. Charles ist der prominenteste Bardenker Deutschlands, sein Buch "The American Bar" weltweit ein Klassiker der Cocktailliteratur. Das "Schumann's" rangiert seit Jahren unter den Top 50 Bars der Welt.
Eine Zirbe im Nationalpark Berchtesgaden.Honorarfrei lediglich f?r Ank?ndigungen und Ver?ffentlichungen im Zusammenhang mit obiger BR-Sendung bei Nennung: Bild: BR/nautilusfilm. Die Nutzung im Social Media-Bereich, sowie inhaltlich andere Verwendungen nur nach vorheriger schriftlicher Vereinbarung mit dem BR-Bildarchiv, Tel. 089 / 5900 10580, Fax 089 / 5900 10585, Mail Pressestelle.foto@br.de
"Die Schmiddn" in Ottenhofen, Mittelfranken, oder fünf Frauen und eine Idee. Sie sind eigentlich Heilpraktikerin, Hauswirtschaftsleiterin, Heilerziehungspflegerin und Altenpflegerin, zwischen 48 und 54, und seit 1. Mai im Nebenberuf Wirtin. Ein Jahr haben sie die ehemalige Dorfschmiede renoviert. Sie backen selbst, richten die Brotzeiten, stehen jetzt jedes Wochenende hinter dem Zapfhahn. Freizeit haben sie keine mehr - dafür umso mehr Idealismus für ihre Vision: Eine Kneipe, in der die Dörfler wieder ein zweites Wohnzimmer finden.