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1323

Boston Blue

USA, 2025–

Boston Blue
CBS
Serienticker
  • Platz 2561323 Fans
  • Serienwertung4 523684.33von 21 Stimmeneigene: –

"Boston Blue"-Serienforum

  • User 1656114 schrieb am 18.08.2026, 23.28 Uhr:
    Habe mir jetzt die erste Staffel angeschaut. Wie einige Vorredner bereits geschrieben haben, hat man versucht, Blue Bloods umzuschreiben. Jetzt ist es eben kein christliches Sonntagsessen der christlichen Großfamilie mit vier Generationen mehr, sondern jüdisches Shabbat-Essen einer Patchworkfamilie mit dunkelhäutigen und hellhäutigen Leuten. Die Police-Superintendent fand ich einfach nur unglaubwürdig. Man kauft der Darstellerin die Vorgesetzte weit oben in der Hierarchie nicht ab. Die Staatsanwältin-Mutter hat kaum Variation in der Mimik und dem hell-/dunkelhäutigen jüdischen Sohn kauft man nicht ab, dass er ein cooler Typ sein soll, den Frauen gut finden. Bisher ist mir das zu viel Stückwerk und zu viel gewollte political correctness in dem Plot. Auch die Fälle, bei denen weit überwiegend ein hellhäutiger Mann der Täter sein soll, passt nicht zur Realität in US-Gefängnissen. Blue Bloods war sowohl von den Darstellern, als auch von den Fällen und der Story deutlich besser. Bin nach dem Cliffhanger am Ende der 20. Folge aber trotzdem gespannt, wie es weiter geht. Bisher 2 von 5
  • DerGlotzer schrieb am 11.08.2026, 16.11 Uhr:
    Das Finale der ersten Staffel bot die erwarteten finalen persönlichen und Familiendramen, mit den üblichen Gebeten, Bibelsprüchen und dem Tischsegen mit der nochmals erweiterten Patchworkfamilie zum Ende. Immerhin wurde das Wiedersehen von Lena mit dem leiblichen Vater nicht zu melodramatisch inszeniert. Und etwas Krimi gabs daneben auch noch. Ein Gegensatz zur vorletzten Folge, die ich, als eine der sehr wenigen, gut und spannend fand. Insbesondere, da hier alle Beteiligten gemeinsam an einem Fall ermittelten. In den meisten Folgen laufen da Handlungsfäden parallel bzw. abwechselnd, was der Spannung schadet.
    Am Ende gab's dann den Cliffhanger, der eigentlich klar wurde, als die Szene zum Freund der Lena wechselte. Da hat man den Aufhänger für die zweite Staffel. Na ja, nägelkauend warte ich da jetzt nicht drauf.
  • Serien Liebhaber schrieb am 30.07.2026, 19.39 Uhr:
    Ab Folge 5 habe ich aufgehört ... zu viel Paulanergarten, zu viel geheuchelte Gläubigkeit ... zu viele Gebete und noch viel mehr Alkoholmissbrauch. Genau wie in der Mutterserie "Blue Bloods"!  Saufen, Dumm Schwätzen, danach ein Tischgebet und alles ist wieder gut ;)
  • User 1934027 schrieb am 25.07.2026, 12.01 Uhr:
    Diese Serie ist auch eine echte Empfehlung von mir. Spannende Fälle tolle Charaktere und unterhaltsam ist es auch. Ich hoffe diese Serie bleibt einem lange erhalten. Bin schon gespannt wie es in der kommenden Staffel weitergeht. WOW hat es echt drauf gute Serien zu präsentieren.
  • Very Special Agent schrieb am 23.07.2026, 12.21 Uhr:
    Die Mutterserie Blue Bloods war inzwischen zu teuer und wurde deswegen eingestellt, gute Einschaltquoten sind halt nicht alles.
    Von der Handlung her ist Boston Blue ähnlich gestaltet, wer hier jedoch dauernd mit dem Original vergleicht, der wird wohl enttäuscht.
  • Hoschi68er schrieb am 05.07.2026, 12.47 Uhr:
    08/15 Krimi-Serie. Standard-Geschichten, Standard-Charaktere, also eine Standard-Krimi-Serie.
    Wie die Original-Serie mit ganz viel "die Familie ist das Wichtigste" und sehr viel religiöser Botschaft. Auch wenn die Familie gemischtrassig ist, ist es Werbung für die christlich-fundamentale Rechte in den USA. Das einzig Gute ist, dass Sonequa Martin-Green weniger heult als in Star Trek Discovery, denn da heult sie in jeder Folge mindestens einmal.
    • DerGlotzer schrieb am 23.07.2026, 11.07 Uhr:
      Wobei ihr Heulfaktor gefühlt in den letzten Folgen zunimmt, aufgrund der Sache mit dem leiblichen Vater und der neu entdeckten (Stief-)Schwester, die (noch) nichts von ihr weiß. das sieht stark nach einem weiteren Familiendrama aus, man hat ja noch nicht genug. 
      Wobei mir das Verhalten der Mutter und anderer in der Sache recht albern vorkommt, von wegen, kann man ihr noch nicht sagen, etc. Als wenn das ein kleines Kind wäre und keine erwachsene und gestandene Polizistin. Oder dass sie selber erst mal gar keinen weiteren Kontakt mehr wollte, was sich aber nun wohl anders gestaltet (Stand drittletzte Folge).
  • DerGlotzer schrieb am 23.06.2026, 20.53 Uhr:
    Also ich bin ja weitgehend unbelastet, was die Mutterserie oder die dortige Danny-Synchro angeht, da ich Blue Bloods nur anfangs kurze Zeit gesehen, dann aber irgendwie den Faden verloren habe. Ich bin lediglich "Michael Burnham"-vorbelastet, Insider wissen was ich meine. Allerdings agiert die Sonequa Martin-Green hier zumindest nicht ganz so nervig und neunmalklug, wie in der anderen Serienrolle.
    Das macht es aber insgesamt auch nicht besser, und meine Eindrücke decken sich mit den Vorrednern. Viel Dramen in den (Patchwork-)Familien und viel Religion, Bibelsprüche und Tischgebete aus dreierlei Religionen.
    Worunter die Spannung m.E. auch leidet, sind die parallelen Handlungsfäden um die jeweiligen Familienmitglieder, von denen die meisten polizeimäßig aktiv sind. Als Staatsanwältin, Superintendent, Detective und Officer, die jeweils ihre Ermittlungen haben, zwischen denen dann gewechselt wird und die sich nur manchmal auch überschneiden. 
    Tatsächlich spannend wurde es in Folge 10, als es um den Mord am Vater ging und alle gleichermaßen in die Ermittlungen involviert waren. Aber eine spannende Folge macht noch keinen Krimisommer, insofern schau ich mir die Staffel wohl weiter an, aber wegen mir kann es das dann auch gewesen sein.
  • User_766212 schrieb am 17.06.2026, 21.48 Uhr:
    Leider kein Vergleich mit der "Mutter Serie". Zu viel Kirche und zu viele Predigten und Prediger, aber vielleicht ist das ja in Trumps Amerika gefragter als hierzulande...
  • Serien Liebhaber schrieb am 11.06.2026, 07.44 Uhr:
    Bereits nach der zweiten Folge bin ich raus! Zu viel Patchwork Familie, zu viel Alkohol, zu viel Tischgebete ...
  • User 639981 schrieb am 27.05.2026, 18.39 Uhr:
    In Folge 3 liegt ein Segelschiff im Hafen. Ich habe die Gegend und das Schiff sofort erkannt.
    Die hätten die Serie Toronto Blue nennen sollen. Dann passt es zur Umgebung.
    Die Synchro ist immer ein Problem. Lösung: im Original ansehen.
    Ansonsten würde ich der Serie noch etwas Zeit geben. Viele Serien wurden erst ab Season 2 gut oder sehr gut.
    • Buddy Hawks schrieb am 28.05.2026, 12.58 Uhr:
      Deine Lösung ist aber eben für Menschen, die im englischen nicht so sattelfest sind, eher keine Alternative.

      Und wegen einer vermeintlichen Szene machst du da so einen Aufriss? Etwas übertrieben, findest du nicht?
    • Hauptkommissar schrieb am 04.06.2026, 15.08 Uhr:
      Oder "Blue Bloods: Toronto"
  • HifiHubot schrieb am 14.05.2026, 03.12 Uhr:
    Ein müder Abklatsch von Blue Bloods. Glatte, langweilige Charaktere. Sehr enttäuschend. Maximal zwei Sterne.
    • Nasenbaer73 schrieb am 26.05.2026, 22.22 Uhr:
      Hab auch schon zu meiner Frau gesagt,das ist das selbe in grün was uns da gezeigt wird..Aber im Gegensatz zu Blue Bloods,kommt hier keine Spannung rüber..
  • Spucky71 schrieb am 09.05.2026, 12.34 Uhr:
    Leider kann ich mich auch nicht mit der neuen Synchronstimme von Danny anfreunden, vielleicht gibt sich das ja. Aber im Augenblick konzentriere ich mich zu sehr auf die Stimme.
    • Horatio schrieb am 10.05.2026, 16.15 Uhr:
      Das geht mir genauso. Die knarzige Synchronstimme von Michaelis passte zu der Rolle von Danny Reagan als »hartem Hund«.
      .
      Die neue Synchronstimme hört sich an wie ein weichgespülter Werbesprecher für Deo-Werbung.
      .
      Meine zweite Kritik: Auch der Schauspieler des Erwachsenen Shaun Reagan ist nicht meine Wahl. In Blue Bloods war der jugendliche Darsteller eher so etwas wie eine träge Couch Potato. Dass er nun in Boston Blue als erwachsener Tatmensch auftritt, finde ich nicht mit seiner jugendlichen Rolle vereinbar.
  • User 1817197 schrieb am 06.05.2026, 22.04 Uhr:
    Jahrzehnte Danny zuhören und nun ist es eine andere Stimme ? Das geht nicht! Aber egal, die erste Episode war so belanglos und uninspiriert, dass ich gleich hier aufhöre !
    • PinguinOnline schrieb am 08.05.2026, 16.03 Uhr:
      Leider ist der ursprüngliche Synchronsprecher Torsten Michaelis verstorben, somit müssen ein anderer Synchronsprecher das übernehmen.
    • Buddy Hawks schrieb am 28.05.2026, 13.00 Uhr:
      Im Zeitalter von K.I. hätte man da doch sicherlich eine andere Lösung finden können. Oder eben jemand, der eine ebenfalls markantere Stimme besitzt. Die Stimme passt bei so vielen Szenen einfach nicht zum Charakter.
    • Hauptkommissar schrieb am 04.06.2026, 15.07 Uhr:
      Oder Donnie Wahlberg, hätte Oliver Mink bekommen können, den Sprecher seines Bruders Mark Wahlberg
  • Prevenger schrieb am 06.05.2026, 18.03 Uhr:
    Nö, nicht auch noch "Michael Burnham" und die Frau aus Psych mit neuer Stimme. Das ist ein bisschen viel für meinen inneren Sheldon.
  • Dotwin schrieb am 30.04.2026, 13.57 Uhr:
    nichts gegen Marcus Orff als Synchronsprecher, aber mir wird trotzdem Torsten Michaelis als Donnie Wahlberg's deutsche Stimme sehr fehlen. Er hat hierzulande mit seiner Stimme viel zur Figur Danny Reagan beigetragen. Bei "Chicago PD" wurde Jason Beghe als Sgt. Hank Voight ja auch von Michaelis synchronisiert und der hat dort inzwischen auch mit Ronald Nitschke einen neuen Sprecher bekommen, was leider auch ziemlich gewöhnungsbedürftig war, da Michaelis auf Hank Voight auch hervorragend gepasst hat, obwohl Ronald Nitschke auch ein hervorragender Synchronsprecher ist. Schließlich ist er ja schon seit vielen Jahren der deutsche Stammsprecher von Tommy Lee Jones.