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Ein solcher Brodie-Helm, benannt nach seinem Erfinder, wurde während des Ersten Weltkrieges erstmals von der britischen Armee eingesetzt. Aufgrund der simplen Form, gefertigt aus einem einzigen Stahlstück pro Helm, konnten sie zügig in hoher Stückzahl produziert werden.
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Die britischen Truppen waren zu Beginn des Ersten Weltkrieges vergleichsweise klein und auf freiwillige Soldaten angewiesen. Diese sollten mit solchen Plakaten angeworben werden.
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Dieser wasserabweisende Trenchcoat, entwickelt von Thomas Burberry, war während des Ersten Weltkrieges ein beliebtes Kleidungsstück der britischen Soldaten.
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Im Zuge der Industrialisierung wurde auch die Rüstungsindustrie gepusht. Um sich besser vor der neuartigen Artillerie zu schützen, hoben die Soldaten beider Fronten Lauf- und Schützengräben aus.
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Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg und sein Stellvertreter Generalmajor Erich Ludendorff planen durch ihre veränderte Taktik, ein schnelles Ende des Ersten Weltkrieges zu erringen.
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Den Großteil des US-amerikanischen Heeres stellen die benachteiligten Bevölkerungsschichten des Landes: Immigranten, verarmte Farmer und Afro-Amerikaner.
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Die Royal Navy steigerte den Arbeitseinsatz in den Werften und verdoppelte die Größe ihrer Flotte: 609 Kriegsschiffe waren 1914 im Einsatz.
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Die Industrialisierung markiert einen Wendepunkt in der Geschichte Europas: Motoren, Werkzeuge, aber auch Munition konnten von nun an in Masse produziert werden.