In der neuen Folge lautet die Frage: Wie schlimm ist Knast? Wenn Leute große Scheiße bauen, werden sie weggesperrt. In Deutschland sitzen etwa 65.000 Menschen im Knast - wegen Diebstahl, Drogen oder Gewalt. Was hinter Gittern wirklich passiert, davon haben wir keine Ahnung. Werden sie da zu besseren Menschen oder wird im Knast eigentlich alles nur noch viel schlimmer? Hilft das Einsperren also überhaupt etwas? Um das herauszufinden lässt sich Reporter Michael Bartlewski selbst einsperren: Drei Tage ist er in der Jugendstrafanstalt Arnstadt in Thüringen.
In der neuen Folge lautet die Frage: Wie schlimm ist Knast? Wenn Leute große Scheiße bauen, werden sie weggesperrt. In Deutschland sitzen etwa 65.000 Menschen im Knast - wegen Diebstahl, Drogen oder Gewalt. Was hinter Gittern wirklich passiert, davon haben wir keine Ahnung. Werden sie da zu besseren Menschen oder wird im Knast eigentlich alles nur noch viel schlimmer? Hilft das Einsperren also überhaupt etwas? Um das herauszufinden lässt sich Reporter Michael Bartlewski selbst einsperren: Drei Tage ist er in der Jugendstrafanstalt Arnstadt in Thüringen.
Reporter Michael Bartlewski (rechts) ist erstaunt darüber, dass die junge Münchner Band Blackout Problems mit 30 Minuten Straßenmusik mehr verdient als mit 800 Streams bei Spotify.
Bei einem Experiment stellt Reporter Michael Bartlewski fest, dass ein Song heute gerade mal ein paar Sekunden hat, um zu überzeugen. Sonst wird erbarmungslos weiter geskippt. Wer nicht übersprungen werden will, muss auffallen: Der Wiener Rapper Money Boy (im Bild) erklärt Michael, dass man als Künstler ein Movement gründen muss, um erfolgreich zu sein.
Wie am Ende beim Konzert doch wieder die Musik im Vordergrund steht, hat die Band Frittenbude raus. Und das ist für Fans wertvoller als jeder Gratis-Song im Netz.
Wie am Ende beim Konzert doch wieder die Musik im Vordergrund steht, hat die Band Frittenbude raus. Und das ist für Fans wertvoller als jeder Gratis-Song im Netz.