Der Bauer Peter Stump soll im 16. Jahrhundert einen Pakt mit dem Teufel eingegangen sein. Als mordlustiger Werwolf terrorisiert er daraufhin sein Dorf.
Bismarck ist verzweifelt. Als hätte er damals schon gewusst, was bald auf sein Deutsches Reich zukommen würde. Nach dem Zweiten Weltkrieg gaben viele Menschen ihm die Schuld dafür, dass die Demokratie in Deutschland gescheitert war. Eine große Last, die er auf den Schultern zu tragen hätte. Man kann seine Gedanken förmlich lesen: "Verdammt, wie komme ich aus der Geschichte nur wieder raus?"
Animation: holländische Rettungsinseln. Jaja, zugegeben – Holland als miesen Ort zu verkaufen entspricht einem echten Klischee. Aber im Ernst: Unsere armen Nachbarn haben es echt schwer: keinen echten Sommer, Urlaub immer nur im Wohnwagen und faden Käse als kulinarisches Highlight. Als wäre das noch nicht genug liegt ein Viertel des Landes unter dem Meeresspiegel. Wenn der Klimawandel so weitermacht, dann ist Holland ernsthaft in Not! Aber die Holländer sorgen vor: Sie bauen Deiche. Die allein reichen aber nicht. In Zukunft könnte es auch schwimmende Häuser geben und Gewächshäuser, die auf dem Wasser treiben.
Der englische König Heinrich VIII. ist zu Beginn seiner Regentschaft noch ein attraktiver Mann, hatte seinen Appetit nicht recht unter Kontrolle. Kurz vor seinem Tod 1547 soll der "Schlemmerkönig" kurz über 160 Kilogramm gewogen haben.
Der englische König Heinrich VIII. ist zu Beginn seiner Regentschaft noch ein attraktiver Mann, hatte aber seinen Appetit nicht recht unter Kontrolle. Kurz vor seinem Tod 1547 soll der "Schlemmerkönig" kurz über 160 Kilogramm gewogen haben.
Für die Christen beweist Jesus, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist. Am dritten Tag steht er von den Toten auf. Eigentlich unglaublich. Eigentlich.
Es sieht ein bisschen aus wie der Untergang der Welt, aber eigentlich sind es nur ziemlich große Sternschnuppen. Die großen Brüder der „Wünsch-dir-was“-Sterne überstehen die heiße Reise durch die Erdatmosphäre und fallen als Meteoriten auf die Städte nieder.
Napoleon Bonaparte, General, Diktator und Kaiser, hatte das Recht zur Gesetzesinitiative, ernannte Minister und andere hohe Staatsbeamte, revolutionierte sein Land und eroberte weite Teile Europas. Doch die Geschichte geht am Ende nicht gut aus: Nach seiner Niederlage in Waterloo wird Napoleon nach St. Helena verbannt. Und auf einmal hat der Mann von Welt Zeit, einen romantischen Sonnenuntergang am Meer zu genießen. Wobei – vielleicht gab es auf seiner Insel auch einfach nichts Spannenderes mehr zu sehen.
Bismarck ist verzweifelt. Als hätte er damals schon gewusst, was bald auf sein Deutsches Reich zukommen würde. Nach dem Zweiten Weltkrieg gaben viele Menschen ihm die Schuld dafür, dass die Demokratie in Deutschland gescheitert war. Eine große Last, die er auf den Schultern zu tragen hätte. Man kann seine Gedanken förmlich lesen: „Verdammt, wie komme ich aus der Geschichte nur wieder raus!“
Pythia, die wohl berühmteste Orakelpriesterin aus Delphi, war ständig high - so könnte man sich den tranceähnlichen Bewusstseinszustand wohl vorstellen. Nur durch die göttlichen Dämpfe, die aus einer Erdspalte unter ihrem Tempel austraten, konnte sie die Botschaften Apollos an die Menschen weitergeben. Einige Priesterinnen ließen im verrauchten Tempel allerdings ihr Leben. Denn ein zu tiefer Lungenzug, bedeutete auch mal den Tod.
Es sieht ein bisschen aus wie der Untergang der Welt, aber eigentlich sind es nur ziemlich große Sternschnuppen. Die großen Brüder der „Wünsch-dir-was“-Sterne überstehen die heiße Reise durch die Erdatmosphäre und fallen als Meteoriten auf die Städte nieder.
Theobromin ist die Substanz in Schokolade, die sich verführerisch auf unser Nervensystem auswirkt. Der Grund, weswegen wir immer mehr Schokolade essen wollen.
Auch Abraham und Isaak liefern eine starke Vorstellung. Vater Abraham wird von Gott auf die Probe gestellt und ist kurz davor seinen Sohn Issak für Gott zu töten. Er hat ihn schon zu Opferstelle gebracht, als ihm ein Engel erscheint und ihn davon abhält. Isaak darf am Leben bleiben und Abraham wird für seine Gottesfurch belohnt. Trotzdem: Einen Vater der seinen Sohn umbringt? Krass, fieser geht’s kaum.
Auch Kaiser Wilhelm II. geht es da ähnlich. Er schließt die Augen, um dem Ende seiner Erfolgskarriere nicht ins Gesicht zu blicken. Vom Kaiser zum Kriegsverbrecher. Stattdessen sollte er lieber schon mal Fluchtpläne schmieden. Denn die niederländische Königin war nicht wirklich begeistert. Sie ließ ihn zwei Tage betteln, bevor sie ihm letztendlich Asyl gewährte.
Eine gewisse Rivalität zwischen Frau und Mann besteht wohl schon immer, aber selten wird sie, wie im Falle der Keltin Boudicca, kriegerisch ausgetragen.
: Moses wird von Gott nach Ägypten gesandt, um das Volk Israel aus der Sklaverei zu befreien. Der Pharao will sie aber nicht ziehen lassen. Nach jeder Weigerung des Pharao wird Ägypten von einer Plage heimgesucht. Zehn Stück sind es insgesamt. Erst als alle Erstgeborenen sterben – so auch der Sohn des Pharao, lässt der Pharao Mose und sein Volk ziehen. Mose führt die Israeliten nicht nur durch das Schilfmeer, sondern auch viele Jahre durch die Wüste bis sie im versprochenen Land Kanaan ankamen, so steht es im 2. Buch Mose, das auch Exodus genannt wird.
Ausgerechnet in der „Heiligen Schrift“ finden sich zahlreiche fiese Verwandte. Einer dieser Bösewichte der Bibel ist Kain, der erste Sohn von Adam und Eva. Aus Neid erschlägt seinen kleinen Bruder Abel, weil Gott dessen Feldfrüchte seinen Opfergaben vorgezogen hatte.
Jaja, zugegeben – Holland als miesen Ort zu verkaufen entspricht einem echten Klischee. Aber im Ernst: Unsere armen Nachbarn haben es echt schwer: keinen echten Sommer, Urlaub immer nur im Wohnwagen und faden Käse als kulinarisches Highlight. Als wäre das noch nicht genug liegt ein Viertel des Landes unter dem Meeresspiegel. Wenn der Klimawandel so weitermacht, dann ist Holland ernsthaft in Not! Echt mies. Ein wenig schade wäre es schon um unser Nachbarland, es gibt immerhin auch ein paar schöne Ecken. Vielleicht kommen wir nächstes Jahr mal mit dem Camper vorbei.
Die Welt ist voller Orte, an denen man lieber nicht abhängen möchte. Dummerweise sind die diese „places not to be“ häufig unzureichend gekennzeichnet. Der wahrscheinlich mieseste aller miesen Orte ist die Hölle. Nicht nur, dass man hier malträtiert wird, nein, gemäß dem Motto „einmal hin, immer drin“, schmort man dort auch für den Rest der Ewigkeit.
Unsere Erde ist etwa viereinhalb Milliarden Jahre alt. Ein Zeitraum, der schwer zu fassen ist. Unser Kontinent ist aber deutlich jünger und sein Aussehen eng mit der Entstehung des Superkontinents Pangaea verknüpft. Denn als dieser vor etwa 300 Millionen Jahren anfing zusammenzuwachsen, wurde der Grundstein für viele der Landschaften gelegt, die wir heute als typisch deutsch empfinden: Beispielsweise unsere Mittelgebirge, die damals eindrucksvolle Sechs- bis Achttausender Gipfel aufzuweisen hatten. Dort oben lag vor etwa 320 Millionen Jahren auch Frankfurt am Main. Die heute dicht besiedelte Metropole hat im Laufe der Jahrmillionen noch häufiger ihr Aussehen verändert. Vor 180 Millionen Jahren lag die gesamte Region in einem Meer und vor 50 Millionen Jahren war hier ein Dschungel zu finden.
Hernán Cortés und seine Männer, stolze Eroberer Mexikos, thronen auf den heiligen Pyramiden der Azteken. Ihre überlegenen Waffen, die eingeschleppten Krankheiten, die die Ureinwohner dahinraffen und die innen- und außenpolitische Schwächen des aztekischen Reichs führen zur Herrschaft der Spanier über Mesoamerika und dem Untergang der Azteken.