Im Ningaloo Reef an der äußersten Westspitze Australiens tummeln sich Wal- und Riffhaie ebenso wie Mantarochen, Tintenfische, Kraken und rund 220 Korallenarten - Hans Jöchler zeigt wunderschöne Bilder von paradiesischer Natur.
Auch einige Spinnenarten Australiens gehören zu den Tieren, denen man tunlichst aus dem Weg gehen sollte. Die Rotrückenspinne oder die extrem giftige Sydney-Trichternetzspinne "bewohnen" gerne mal Autoklimaanlagen oder feuchte Räume in Wohngebieten.
Extrem wechselnde Sonneneinstrahlungen, heftige Schneestürme, starke Temperaturunterschiede und ewiges Eis herrschen in der Arktis, dem Polarmeer und in der Hudson Bay im Nordosten Kanadas. Unter diesen extremen Lebensbedingungen fühlen sich nur wenige Tiere wohl: Eisbären, Grönlandhaie, Ringelrobben (im Bild) und Walrösser.
Eisbären, so lieb und knuddelig sie aussehen, gehören zu den gefährlichsten Raub- tieren der Welt: Ein Jahr lang hat Filmemacher Hans Jöchler eine Eisbärenmutter mit ihren drei Jungen beobachtet und liefert atemberaubende Bilder vom Leben der Eisriesen.
Auch einige Spinnenarten Australiens gehören zu den Tieren, denen man tunlichst aus dem Weg gehen sollte. Die Rotrückenspinne oder die extrem giftige Sydney-Trichternetzspinne "bewohnen" gerne mal Autoklimaanlagen oder feuchte Räume in Wohngebieten.
Eisbären, so lieb und knuddelig sie aussehen, gehören zu den gefährlichsten Raub- tieren der Welt: Ein Jahr lang hat Filmemacher Hans Jöchler eine Eisbärenmutter mit ihren drei Jungen beobachtet und liefert atemberaubende Bilder vom Leben der Eisriesen.
Im Umfeld von trutzigen Burgen, romantischen Schlössern und prächtigen Kirchen haben sich in Südtirol lebendige Traditionen erhalten. Im Bild: ein Bauernmuseum.
Rotes Meer - Versunkene Schätze im Reich der Beduinen
"Die letzten Paradiese", "Rotes Meer - Versunkene Schätze im Reich der Beduinen." Ein Tauchparadies von atemberaubender Schönheit, Wracks, die in die Geschichte eingingen, gewaltige Hochhäuser aus Wüstensand und spannende Einblicke in das Leben eines traditionell kriegerischen Nomadenvolks ? all das bieten ?Die letzten Paradiese? rund um das Rote Meer. Im bis zu 2.604 Meter tiefen Roten Meer zwischen Nordost-Afrika und der Arabischen Halbinsel tummeln sich unzählige Fische von schier unglaublicher Farbenpracht. Das begeisterte auch den berühmten Meeresforscher Jacques Cousteau und er errichtete vor rund 50 Jahren am Riff von Shab Rumi seine legendäre Unterwasserstation. Heute sind die Bauten von Korallen überzogen. Doch wie gefährlich die Aquanauten damals lebten und arbeiteten, zeigt das Fernsehteam in faszinierenden Bildern. Ein spannender Tauchgang in die Vergangenheit ist auch die Suche nach dem italienischen Truppentransporter ?Umbria?, den die deutsche Tauchlegende Hans Hass vor Port Sudan entdeckte. Doch warum versenkte der Kapitän 1940 damals in panischer Angst sein Schiff vor den englischen Verfolgern? Die Erklärung finden die Filmemacher in den Laderäumen ? Ein Weltkulturerbe der besonderen Art steht in Shibam im Jemen. Die sensationelle Skyline dieser Wüstenstadt kann sich durchaus mit anderen Metropolen messen. Einziger Unterschied: Die 30 Meter hohen, bis zu elfstöckigen Hochhäuser sind ausschließlich aus Sand gebaut. Das TV-Team ist außerdem auf dem Berg Sinai, der Wiege der Christenheit. Es zeigt das harte Leben eines Beduinenvolks und ist zu Gast bei den traditionell kriegerischen Nomaden der Hadandoa, die Meister in der Herstellung von ganz besonderen Schwertern sind.
Die Tour beginnt an den Ufern des Jadesees (Turkanasee) an der Grenze zwischen Kenia und Äthiopien. Etwa 70 Grad zeigt das Termometer tagsüber an einem der heißesten Punkte der Erde. Hier lebt mit etwa 500 Menschen das kleinste Volk Afrikas: die El Molo. Einst waren sie gefürchtete Krokodiljäger, heute sichern sie ihren Lebensunterhalt mit der Fischerei.
Der Film zeigt spektakuläre Kletterrouten am "Sellastock", atemberaubende Panoramabilder vom "Schlern" und dem "Rosengarten". Erzählt wird von Männern wie Luis Trenker, die mit ihren sensationellen Aufnahmen im vorigen Jahrhundert die Dolomiten weltberühmt gemacht haben. Im Bild: Luftaufnahme vom Geisler.
Kalifornien im Westen der USA: Kilometerlange Sandstrände, zerklüftete Küsten, endlose Wüsten und riesige Wälder - kaum woanders findet man eine solche Vielfalt an faszinierenden Landschaften und Attraktionen wie in diesem Bundesstaat. Im Bild: ein Schmetterling.
Der Filmautor unternimmt einen Abstecher in einen andere Bundesstaaten im Westen der USA: In Arizona zeigt er faszinierende Aufnahmen vom Rafting auf dem wilden Colorado-River im weltberühmten bis zu 1.800 Meter tiefen Grand Canyon. Im Bild: die Grand Canyon Eisenbahn.