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27

Die sozialen Netzwerke der Tiere

(Animal Social Networks) 
CDN, 2021

Die sozialen Netzwerke der Tiere
arte/Rotating Planet Productions
  • Platz 147727 Fans
  • Serienwertung0 42460noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Die sozialen Netzwerke der Tiere"

  • Eine Frage der Persönlichkeit
    Afrikanische Elefanten haben ein stark ausgeprägtes Sozialverhalten: In einer Herde leben die Weibchen mit ihrem Nachwuchs zusammen, während männliche Tiere gemeinsam Junggesellengruppen bilden.
    Bild: © Rotating Planet Productions / © Rotating Planet Productions
  • Der Tradition folgen
    Schwertwale spezialisieren sich auf einen Beutetyp, für den sie bestimmte Jagdstrategien besitzen. Diese besonderen Techniken werden an die nächste Generation weitergegeben.
    Bild: © Rotating Planet Productions / © Rotating Planet Productions
  • Der Tradition folgen
    Die Delfine in der australischen Shark Bay haben einzigartige kulturelle Verhaltensweisen entwickelt, die bislang nirgends sonst auf der Welt beobachtet wurden.
    Bild: © Rotating Planet Productions / © Rotating Planet Productions
  • Gemeinsam stärker sein
    Die Westliche Honigbiene ist eines der wichtigsten Nutztiere, da sie für die Bestäubung der Blüten und somit für den landwirtschaftlichen Ertrag unabdingbar ist.
    Bild: © Rotating Planet Productions / © Rotating Planet Productions
  • Eine Frage der Persönlichkeit
    Im Regenwald von Uganda benutzen einige Schimpansen ihre Fäuste, während andere ihre Intelligenz einsetzen, um in der sozialen Hierarchie der Gruppe aufzusteigen.
    Bild: © Rotating Planet Productions / © Rotating Planet Productions
  • Der Tradition folgen
    Die Kunde einer neuen Futterquelle verbreitet sich wie ein Lauffeuer im sozialen Netzwerk der in den Wäldern Englands beheimateten Kohlmeisen.
    Bild: © Rotating Planet Productions / © Rotating Planet Productions
  • Familiengeheimnisse
    Erdmännchen haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten: Sie finden sich in Gruppen von vier bis neun Tieren zusammen.
    Bild: © Rotating Planet Productions / © Rotating Planet Productions
  • Familiengeheimnisse
    In Israel bilden Ameisen Familien mit Tausenden ihrer Artgenossen. Aufgrund ihrer Größe müssen sie zusammenarbeiten, um Ziele zu erreichen, die als Einzelgänger unerreichbar wären.
    Bild: © Rotating Planet Productions / © Rotating Planet Productions
  • Freunde bevorzugt
    In den Höhlen Panamas teilen Vampirfledermäuse das Blut ihrer Beute mit ihren Artgenossen, die kein Glück bei der Nahrungssuche hatten.
    Bild: © Rotating Planet Productions / © Rotating Planet Productions
  • Eine Frage der Persönlichkeit
    In der kenianischen Savanne sind selbstbewusste, weise und sanfte Persönlichkeiten für den Gruppenzusammenhalt, eine erfolgreiche Führung und das Überleben der Afrikanischen Elefanten unerlässlich.
    Bild: © Rotating Planet Productions / © Rotating Planet Productions
  • Freunde bevorzugt
    In der größten Oase Israels bildet eine Gruppe von Klippschliefern eine egalitäre Gesellschaft, in der alle Individuen die gleiche Anzahl von Freunden haben.
    Bild: © Rotating Planet Productions / © Rotating Planet Productions/eyal bartov
  • Gemeinsam stärker sein
    Das letzte Rudel Afrikanischer Wildhunde ist auf dem Laikipia-Plateau in Kenia zu Hause. Nach einer verheerenden Epidemie müssen die Tiere ums Überleben der Gruppe kämpfen.
    Bild: © Rotating Planet Productions / © Rotating Planet Productions
  • Familiengeheimnisse
    In der Kalahari-Wüste Südafrikas müssen in einer scheinbar eng verbundenen Familie von Erdmännchen einzelne Tiere sich ständig selbst aufopfern, um den Zusammenhalt der Gruppe zu erhalten.
    Bild: © Rotating Planet Productions / © Rotating Planet Productions
  • Freunde bevorzugt
    Das Sozialgefüge der Klippschliefer ist komplex. Sie leben gesellig in Kolonien. Eine Gruppe besteht meist aus einem dominanten Männchen, den fortpflanzungsfähigen Weibchen und dem Nachwuchs.
    Bild: © Rotating Planet Productions / © Rotating Planet Productions/eyal bartov
  • Gemeinsam stärker sein
    Die Westliche Honigbiene, die zur Bestäubung der kalifornischen Mandelfelder eingesetzt wird, muss gegen Parasiten und Krankheitserreger ankämpfen, um ihre Kolonien zu erhalten.
    Bild: © Rotating Planet Productions / © Rotating Planet Productions