Bildergalerie zu "Die sozialen Netzwerke der Tiere"
Eine Frage der Persönlichkeit
Afrikanische Elefanten haben ein stark ausgeprägtes Sozialverhalten: In einer Herde leben die Weibchen mit ihrem Nachwuchs zusammen, während männliche Tiere gemeinsam Junggesellengruppen bilden.
Schwertwale spezialisieren sich auf einen Beutetyp, für den sie bestimmte Jagdstrategien besitzen. Diese besonderen Techniken werden an die nächste Generation weitergegeben.
Die Delfine in der australischen Shark Bay haben einzigartige kulturelle Verhaltensweisen entwickelt, die bislang nirgends sonst auf der Welt beobachtet wurden.
Die Westliche Honigbiene ist eines der wichtigsten Nutztiere, da sie für die Bestäubung der Blüten und somit für den landwirtschaftlichen Ertrag unabdingbar ist.
Im Regenwald von Uganda benutzen einige Schimpansen ihre Fäuste, während andere ihre Intelligenz einsetzen, um in der sozialen Hierarchie der Gruppe aufzusteigen.
In Israel bilden Ameisen Familien mit Tausenden ihrer Artgenossen. Aufgrund ihrer Größe müssen sie zusammenarbeiten, um Ziele zu erreichen, die als Einzelgänger unerreichbar wären.
In der kenianischen Savanne sind selbstbewusste, weise und sanfte Persönlichkeiten für den Gruppenzusammenhalt, eine erfolgreiche Führung und das Überleben der Afrikanischen Elefanten unerlässlich.
In der größten Oase Israels bildet eine Gruppe von Klippschliefern eine egalitäre Gesellschaft, in der alle Individuen die gleiche Anzahl von Freunden haben.
Das letzte Rudel Afrikanischer Wildhunde ist auf dem Laikipia-Plateau in Kenia zu Hause. Nach einer verheerenden Epidemie müssen die Tiere ums Überleben der Gruppe kämpfen.
In der Kalahari-Wüste Südafrikas müssen in einer scheinbar eng verbundenen Familie von Erdmännchen einzelne Tiere sich ständig selbst aufopfern, um den Zusammenhalt der Gruppe zu erhalten.
Das Sozialgefüge der Klippschliefer ist komplex. Sie leben gesellig in Kolonien. Eine Gruppe besteht meist aus einem dominanten Männchen, den fortpflanzungsfähigen Weibchen und dem Nachwuchs.
Die Westliche Honigbiene, die zur Bestäubung der kalifornischen Mandelfelder eingesetzt wird, muss gegen Parasiten und Krankheitserreger ankämpfen, um ihre Kolonien zu erhalten.