Bildergalerie zu "Die Traumhaus Challenge: Irland"
Nostalgie am alten Bahnhof
Bei ihrer Suche nach Irlands Traumhaus hoffen die Wohn-Experten auf mutiges, cleveres Design. Objekt Nummer eins der heutigen Folge ist ein Bungalow im County Cork, den Architekt Paul und seine Frau gekauft haben, um ihre Vision zu verwirklichen. Doch das Paar benötigte neun Jahre, bis das Projekt vollendet war. Um vom 80er-Jahre-Stil des Hauses wegzukommen, entschieden sie sich für einen ausgefallenen rechteckigen Anbau. Das Interior ist modern, gemischt mit alten Elementen.
Die "Traumhaus Challenge” geht ihrem Ende zu. Heute werden die Juroren die letzten drei Domizile besichtigen, bevor es zum großen Finale kommt. Objekt Nummer eins ist ein Cottage am Meer, das die Besitzer während der vergangenen Jahre liebevoll hergerichtet haben und dabei versuchten, jeden Zentimeter des kleinen Eigenheims sinnvoll zu nutzen. - Was ihnen auch gelungen ist, denn die Experten-Jury ist von der perfekten Raumnutzung begeistert.
ei ihrer Suche nach Irlands Traumhaus sind Hugh Wallace, Deirdre Whelan und Declan O’Donnell über die ganze Insel gereist, um 21 atemberaubende, ausgefallene und intelligent gestaltete Objekte zu besichtigen. Aus diesen haben sie die sieben besten ausgesucht und deren Besitzer nun zum großen Finale ins Balyna House in County Kildare eingeladen.
Das selbstentworfene Haus von Architektin Jane im County Antrim ist das erste Objekt, das die Experten heute besichtigen. Es wirkt wie die moderne Version einer alten irischen Siedlung und besteht aus mehreren Spitzdachhäusern, die an Origami erinnern. Die Jury ist von der schönen Lage und der perfekten Integration in die Landschaft begeistert. Außerdem gefallen ihnen die ungewöhnliche Decke, der skulpturale Kamin, die kompakte Küche und die tollen Möbel.
Die Experten der "Traumhaus Challenge" bereisen ganz Irland, um außergewöhnliche Häuser zu entdecken. Dieses Mal bewerten sie drei Objekte im Westen des Landes. Objekt Nummer eins ist ein 80 Jahre alter Bungalow in Sligo, den die surfbegeisterten Besitzer zu ihrem perfekten Zuhause am Meer umgebaut haben. Die Jury ist hier besonders von der phantastischen Lage und dem schönen Ausblick begeistert. Außerdem gefallen die verwendeten Materialien, die Vintage-Möbel und Deko-Objekte.
Das erste Objekt, das die Jury unter die Lupe nimmt, ist ein aluminiumverschaltes Endreihenhaus in Nord-Dublin. Besitzer Alec Daragh wollte, dass sein Neubau wirklich neu aussieht und entschied sich deshalb für die Industrie-Fassade, die sein dreigeteiltes Domizil verkleidet: oben wohnen, in der Mitte schlafen, unten eine Fahrradwerkstatt. Obwohl das Objekt von manchen Leuten als äußerst hässlich empfunden wird, hat es schon Preise gewonnen, und auch die Jury ist begeistert: geradlinige Architektur, fantastische Fenster, viel Licht, einfacher Grundriss. Alles ist perfekt durchdacht und gestaltet. Der moderne Kasten hat das Zeug zum Tagessieger.
Hugh Wallace, Declan O’Donnell und Deirdre Whelan nehmen heute drei Häuser unter die Lupe und entscheiden, welches einen Platz im Finale verdient. Objekt Nummer eins ist ein Reetdachhaus aus dem 19. Jahrhundert, das über Jahre von seiner Besitzerin renoviert wurde. Die Jury ist von der Postkarten-Idylle und den alten Gaubenfenstern begeistert. Auch die originalen Holz- und Steinwände, das Bad mit eigenem Kamin und der Farb-Mix gefallen den Experten sehr. Objekt Nummer zwei ist eine Holzhütte im Wald, die durch große Schiebetüren perfekt in die Natur integriert wurde. Außerdem strahlt sie viel Liebe zum Detail und ein tolles Gespür für Design aus.
ugh Wallace und seine Jury-Kollegen suchen nach Häusern mit persönlicher Note und besichtigen heute drei Objekte, die vollkommen verschieden sind. Das erste gehört einem Dubliner Architektenpaar, ist aus den 30er Jahren und wurde von den Besitzern in ein modernes Familien-Domizil verwandelt. Hier sind die Experten besonders von der perfekten Raumaufteilung, den großen Fenstern, den Oberflächen und dem cleveren Design angetan. Bei Farbwahl und Möbeln scheiden sich allerdings die Geister.
us 20 Traumhäusern in Irland wird das Schönste ausgewählt - und ein Platz im Finale ist noch frei. Hat das historische Schulgebäude von 1891 im County Leitrim, das Jane und Brian Wright erwarben und von Grund auf renovierten, eine Chance zu den Top 7 zu gehören? Die Schule wurde einst vom irischen Revolutionär Sean Mac Diarmada besucht und hat eine ganz besondere Geschichte.
Architektin Siobhan O'Connell kaufte ein heruntergekommenes Stadthaus aus Backstein, das sie über acht Jahre mit viel Geduld und Liebe in ein Traumhaus für sich und ihren Mann verwandelte. Die Jury-Mitglieder sind von dem großzügigen Schnitt, der Höhe der Räume, den zahlreichen Originaldetails und dem Innenhof beeindruckt. Das viktorianische Haus wirkt, als würde man in die Vergangenheit reisen, doch die antiken Möbel und schweren Stoffe kommen nicht bei allen Experten gleich gut an.
Innenarchitekt Hugh Wallace, Designerin Deirdre Whelan und Architekt Declan O’Donnell besichtigen in dieser Episode zunächst das Eigenheim von Interior-Designer Wesley - ein viktorianisches Endreihenhaus in Süd-Dublin, das er in ein perfektes Zuhause für die Familie verwandelte. Beim Kauf war es völlig heruntergekommen, musste komplett entkernt und von Grund auf renoviert werden. Doch die Mühe hat sich gelohnt: Die Experten-Jury ist von dem Balance-Akt zwischen traditioneller Architektur und persönlichem Stil begeistert. Die Farbauswahl, die Erkerfenster, der Original-Kamin, das Küchen-Design, die Kunstwerke: Alles passt perfekt.
Diese Woche bewerten die Juroren drei Häuser an der Südwestküste Irlands nach Funktionalität, Individualität und cleveren Raumlösungen. Haus Nummer eins steht in West Cork und gehört den McGoverns. Sie kauften einen alten Bungalow und renovierten ihn auf ihre ganz eigene Art, entfernten die Decke, rissen Wände ein und schufen eine neue Atmosphäre durch bunte Farben und Sammelobjekte. Die Juroren sind vom Standort des Hauses sehr angetan. Außerdem gefallen ihnen die individuelle Gestaltung, das Raumgefühl, das gute Gespür für Design und die grandiose Aussicht. Doch vor der Entscheidung müssen weitere - höchst eindrucksvolle - Domizile besichtigt werden.
Dieses Mal gewähren fünf irische Prominente der Jury Einblick in ihre Traumhäuser. Das Haus mit der höchsten Punktzahl gewinnt 5.000 Euro, die der Besitzer an eine Hilfsorganisation seiner Wahl spendet. Doch welches Promi-Domizil ist das Schönste? Ist es der 200 Jahre alte Wehrturm an der Küste von Nord-Dublin, mit dem sich Autorin Terry Prone und ihr Mann einen Lebenstraum erfüllten?
chitektin Elaine Bowe lebt mit Ehemann Ken und zwei Kindern im County Clare in einem selbst entworfenen Neubau. Da die Familie das Haus selber bauen wollte, hat alles etwas länger gedauert: zwei Jahre harte Arbeit! Doch die Mühe hat sich gelohnt: Die Jury-Mitglieder sind vom gelungenen Grundriss, der hochwertigen Verarbeitung, dem vielen Glas und den Materialien beeindruckt. Außerdem gefallen die Küche mit Essbereich, die großen Schiebetüren zur Terrasse, der Terrazzoboden und die Holzdecke.
In dieser Folge gehen die letzten drei Häuser ins Rennen. Bewertungskriterien sind Funktionalität, individuelle Gestaltung und intelligente Raumlösungen. Das Haus mit der höchsten Wertung kommt ins Finale - und die Jury-Experten sind gespannt, was sie erwartet. Objekt Nummer eins ist ein Cottage am Meer im County Wicklow, das wegen Budgetproblemen erst nach sechs Jahren fertig renoviert werden konnte. Grafikerin Niamh und ihr Partner haben jedoch ihr Bestes getan, um jeden Zentimeter des kleinen Hauses optimal zu nutzen.
Diese Woche bewerten Hugh Wallace, Declan O’Donnell und Helen James drei Häuser im County Dublin nach Funktionalität, Individualität und Raumlösungen. Das Haus von Künstler Paul Gregg und seiner Familie ist mit viel Liebe renoviert worden und voller Sammlerstücke. Besonders angetan sind die Juroren von den Lichtverhältnissen, dem Glasdach und der Küche im Strandbar-Stil, weniger begeistert vom groben Holz und manchen überladenen Ecken.
Diese Woche bewerten die Juroren drei Häuser nach Funktionalität, Individualität und cleveren Raumlösungen. Das erste Objekt ist ein Cottage in Tipperary, dessen Wohnfläche um das Doppelte erweitert wurde. Viel Licht, eine phantastische Aussicht und Sinn für Humor zeichnen das außergewöhnliche Domizil aus. Als nächstes erkundet die Jury die moderne Interpretation eines traditionellen irischen Bungalows - ein einzigartiger Neubau, nachdem das alte Haus durch eine Überschwemmung zerstört wurde. Spektakuläre Räume, die einer Kathedrale gleichen, und ein grandioser Blick sind hier die Highlights. Doch vor der Entscheidung muss noch das dritte Haus besichtigt werden.
Sieben phantastische, außergewöhnliche und völlig unterschiedliche Häuser haben es ins Finale der "Traumhaus Challenge” geschafft. Nun steht die Experten-Jury vor der schwierigen Aufgabe, den Gewinner und damit das schönste Haus Irlands zu ermitteln. In der Endausscheidung stehen unter anderem die ehemalige Quäker-Farm in Wicklow, das Haus mit Aluminiumfassade in Dublin, das erweiterte Cottage in Clare, der grandios umgebaute Bahnhof von 1860 und das Architektenhaus mit außergewöhnlichem Tonnengewölbe.
Bei ihrer Suche nach Irlands Traumhaus sind Hugh Wallace, Deirdre Whelan und Declan O’Donnell über die ganze Insel gereist, um 21 atemberaubende, ausgefallene und intelligent gestaltete Objekte zu besichtigen. Aus diesen haben sie die sieben besten ausgesucht und deren Besitzer nun zum großen Finale ins Balyna House in County Kildare eingeladen.
In dieser Folge besuchen die Juroren der "Traumhaus Challenge" drei völlig verschiedene Objekte. Das erste Haus befindet sich in Kildare und gehört Musiker Ger Eaton und seiner Familie. Die außergewöhnliche Doppelhaushälfte ist wie ein Trip in die Vergangenheit und erinnert Hugh Wallace an seine verstorbenen Eltern. Die intelligente Raumaufteilung durch Schiebetüren, hohe Decken, eine perfekt geplante Küche der Marke "English Rose" und ausgefallenen Möbelstücke kommen bei den Experten gut an, doch das übergreifende Design, das an ein Film-Set erinnert, ist etwas anstrengend.
In dieser Folge der "Traumhaus Challenge" geht es für die Jury-Mitglieder zunächst in die Stadt Galway in Westirland, wo Modedesignerin Aoibheann MacNamarra ein ungewöhnliches Umbauprojekt durchgeführt hat. Die alleinerziehende Mutter fand eine alte, völlig heruntergekommene Tischlerwerkstatt, die sie neu renovierte und nordisch-industriell gestaltete. Auch Hugh Wallace und seine Kollegen sind von dem Stil begeistert, der die ursprüngliche Atmosphäre der Werkstatt perfekt mit modernen Elementen verbindet. Besonders genial: die Küche und das Kinderzimmer. Objekt Nummer zwei ist ein altes Cottage in Nord-Dublin, das erweitert und aufwändig renoviert wurde.
Nach dem Tod ihres Mannes hat sich Künstlerin Vanda Luddy entschieden, mit ihrem Sohn Dillon in ein kleineres Haus zu ziehen. Sie findet ein Cottage in Galway nahe am Wasser, das komplett renoviert und ausgebaut werden muss. Eine Menge Arbeit, die sich jedoch absolut gelohnt hat - und auch die Jury-Experten überzeugt: Deirdre, Hugh und Declan mögen Atmosphäre und Einrichtung, die an ein echtes Strandhaus erinnern.
In dieser Episode gehen die Experten wieder auf große Irlandreise, um nach den spektakulärsten Häusern zu suchen. Objekt Nummer eins ist ein altes Cottage im County Clare, das die Besitzer von Grund auf renovieren mussten. Das Haus war unbewohnbar und musste komplett entkernt werden, bevor zwei neue Trakte angebaut wurden, die die Struktur aber nicht beeinträchtigen durften. Herausgekommen ist ein malerisches Domizil, das Hugh Wallace und seine Kollegen beeindruckt. Doppelte Deckenhöhe, kluge Raumgestaltung, große Fenster sowie eine schöne Kombination an Mustern und Materialien verleihen dem Haus eine ganz besondere, aber auch gemütliche Atmosphäre.
Innenarchitekt Hugh Wallace, Designerin Deirdre Whelan und Architekt Declan O’Donnell besichtigen in dieser Episode zunächst das Eigenheim von Interior-Designer Wesley - ein viktorianisches Endreihenhaus in Süd-Dublin, das er in ein perfektes Zuhause für die Familie verwandelte. Beim Kauf war es völlig heruntergekommen, musste komplett entkernt und von Grund auf renoviert werden.
Drei Häuser stehen in dieser Folge auf dem Besichtigungsplan, den Hugh Wallace und seine Jury-Kollegen vor sich haben. Objekt Nummer eins ist ein viktorianisches Endreihenhaus in Dublin, das Familie Sherard als Ruine kaufte und zehn Jahre lang von Grund auf renovierte. Die Juroren sind vom Hauseingang, der filigranen Treppe und den großen, offenen Räumen beeindruckt, die für viktorianische Gebäude ganz untypisch sind.