Der Basstölpel verbringt die Sommermonate nahe der Küste und zieht dort seine Jungen auf. Im Herbst müssen diese ihre Flugkünste an den steilen Klippen beweisen, von denen sie sich in die Tiefe stürzen.
Bis zu dem Ort, an dem die Karibus (oder Rentiere) ihre Jungen auf die Welt bringen, überqueren sie Hunderte von Kilometern. Dabei müssen sie sich vor allem vor den Wölfen in Acht nehmen.
Das Leben des Kanadischen Luchses hängt vom Bestand an Schneeschuhhasen ab, die seine Hauptnahrungsquelle darstellen. Da die Hasen aber sehr schwer zu fangen sind, verbringen die Luchse einen Großteil ihrer Tage auf der Jagd.
Das Geweih dieses männlichen Elchs ist pünktlich zur herbstlichen Paarungszeit ausgewachsen. Um ein Weibchen begatten zu können, muss er sich damit gegen viele andere Rivalen durchsetzen.
Der Spotted Lake nahe der US-amerikanischen Grenze ist sehr mineralhaltig. Wenn sein Wasser im Sommer verdunstet, wird das in diesen farbenprächtigen Pfützen sichtbar.
Im Frühling werden durch die steigenden Temperaturen 3,5 Millionen Tonnen Wasser aus dem Eis freigesetzt und stürzen durch den Hay River die Alexandra Falls hinunter.
Diese Polarfuchswelpen sind gerade mal vier Wochen alt und können noch nicht ohne ihre Mutter überleben. Durch das Spielen verbessern sie ihre Koordination, was ihnen später bei der Jagd helfen wird.
Der Fuchs ist auf die Strapazen des kanadischen Winters bestens vorbereitet: Sein dichtes Fell schützt ihn vor Nässe und Kälte und sein flauschiger Schwanz hält seine Nase warm, wenn er sich zum Schlafen einrollt.
Der Spotted Lake nahe der US-amerikanischen Grenze ist sehr mineralhaltig. Wenn sein Wasser im Sommer verdunstet, wird das in diesen farbenprächtigen Pfützen sichtbar.
Bevor sie sich auf ihren langen nach Südamerika machen, tanken die Strandläufer noch ein letztes Mal Kraft an der Bay of Fundy. Im Schlamm suchen sie nach kleinen Krebstieren und Wasserinsekten.
Der Steinadler ist der größte Raubvogel Kanadas. Die Temperaturen des kanadischen Sommers machen auch diesem Weibchen zu schaffen, doch noch viel schlimmer ist es für ihr Junges. Deswegen schützt sie es mit ihrem Schatten vor den direkten Sonnenstrahle
Da die meisten Bären von Natur aus Einzelgänger sind, markieren sie ihr Revier, um in Ruhe gelassen zu werden. Dafür reiben sie sich an Bäumen und hinterlassen dabei eine Duftspur, die ihren Artgenossen Geschlecht, Alter und Stärke des Bären mitteilt
Im Sommer kommen die Bergziegen aus den Bergen und klettern über die steilen Felsen hinunter ins Tal, um dort von dem mineralhaltigen Wasser zu trinken. Für die Ziegenkitze ist das die erste Gelegenheit, ihre Geschicklichkeit auf die Probe zu stellen.