Vor allem samstags kommen viele zusätzliche Freiwillige auf den Permakulturhof „vor’m Eichholz“ in Wuppertal. Höhepunkt - ein gemeinsames Mittagessen, zu dem die eigenen Produkte auf den Tisch kommen: Kartoffeln, Salat, Gemüse, Obst.
Die Pflege des Bodens spielt eine besondere Rolle in der Permakultur. Der Boden gilt als "Magen" der Vegetation. Entsprechend viel Aufmerksamkeit bekommt der Kompost. Hier entsteht das "Gold des Gärtners".
Beim Anbau konzentrieren sich die Gärtner vom Permakulturhof Vorm Eichholz auf Nutzpflanzen, pflegen Gemüse, ernten Obst, Salat, Kartoffeln und Beeren und gewinnen ihr eigenes Saatgut. Beim gemeinsamen Mittagessen kommen die eigenen Produkte auf den Tisch.
Auf dem Permakulturhof wachsen im Wesentlichen Nutzpflanzen. Vor allem Gemüse, Salat, Kartoffeln und Obst. Jetzt, im Herbst, steht die Apfelernte an. Die Bäume müssen beschnitten werden. Im Oktober feiert die Kerntruppe der Permakulturgärtner bei einem abendlichen Essen ihr Erntedankfest.
Vor allem samstags kommen viele zusätzliche Freiwillige auf den Permakulturhof Vorm Eichholz in Wuppertal. Den Höhepunkt bildet ein gemeinsames Mittagessen, zu dem die eigenen Produkte auf den Tisch kommen: Kartoffeln, Salat, Gemüse, Obst.
Das Saatgut der regionalen Gemüsepflanzen aus dem Bauerngarten wird sorgfältig gereinigt – die Kerne von der Spreu getrennt - und an Interessenten weitergegeben.
Die Pflege des Bodens spielt eine besondere Rolle in der Permakultur. Der Boden gilt als "Magen" der Vegetation. Entsprechend viel Aufmerksamkeit bekommt der Kompost. Hier entsteht das "Gold des Gärtners".
Beim Anbau konzentrieren sich die Gärtner vom Permakulturhof Vorm Eichholz auf Nutzpflanzen, pflegen Gemüse, ernten Obst, Salat, Kartoffeln und Beeren und gewinnen ihr eigenes Saatgut. Beim gemeinsamen Mittagessen kommen die eigenen Produkte auf den Tisch.
Auf dem Permakulturhof wachsen im Wesentlichen Nutzpflanzen. Vor allem Gemüse, Salat, Kartoffeln und Obst. Jetzt, im Herbst, steht die Apfelernte an. Die Bäume müssen beschnitten werden. Im Oktober feiert die Kerntruppe der Permakulturgärtner bei einem abendlichen Essen ihr Erntedankfest.
Nadja Hildebrand, Mitarbeiterin der Bergischen Gartenarche, sorgt im ehemaligen Bauerngarten dafür, dass das Saatgut alter, heimischer Obst- und Gemüsesorten erhalten bleibt. Pflanzen wie der Haferwurz oder der Gute Heinrich sollen überleben.
Vor allem samstags kommen viele zusätzliche Freiwillige auf den Permakulturhof Vorm Eichholz in Wuppertal. Den Höhepunkt bildet ein gemeinsames Mittagessen, zu dem die eigenen Produkte auf den Tisch kommen: Kartoffeln, Salat, Gemüse, Obst.
Das Saatgut der regionalen Gemüsepflanzen aus dem Bauerngarten wird sorgfältig gereinigt – die Kerne von der Spreu getrennt - und an Interessenten weitergegeben.
Nadja Hildebrand, Mitarbeiterin der Bergischen Gartenarche, sorgt im ehemaligen Bauerngarten dafür, dass das Saatgut alter, heimischer Obst- und Gemüsesorten erhalten bleibt. Pflanzen wie der Haferwurz oder der Gute Heinrich sollen überleben.
Nadja Hildebrandt, Mitarbeiterin der „bergischen Gartenarche“ sorgt im ehemaligen Bauerngarten dafür, dass das Saatgut alter, heimischer Obst- und Gemüsesorten erhalten bleibt. Sie und ihre Mitstreiter wollen Pflanzen wie der „Haferwurz“ oder dem „guten Heinrich“ zum Überleben verhelfen.
Vor allem samstags kommen viele zusätzliche Freiwillige auf den Permakulturhof „vor’m Eichholz“ in Wuppertal. Höhepunkt - ein gemeinsames Mittagessen, zu dem die eigenen Produkte auf den Tisch kommen: Kartoffeln, Salat, Gemüse, Obst.
Die Pflege des Bodens spielt eine besondere Rolle in der Permakultur. Der Boden gilt als "Magen" der Vegetation. Entsprechend viel Aufmerksamkeit bekommt der Kompost. Hier entsteht das "Gold des Gärtners".
Beim Anbau konzentrieren sich die Gärtner vom Permakulturhof Vorm Eichholz auf Nutzpflanzen, pflegen Gemüse, ernten Obst, Salat, Kartoffeln und Beeren und gewinnen ihr eigenes Saatgut. Beim gemeinsamen Mittagessen kommen die eigenen Produkte auf den Tisch.
Auf dem Permakulturhof wachsen im Wesentlichen Nutzpflanzen. Vor allem Gemüse, Salat, Kartoffeln und Obst. Jetzt, im Herbst, steht die Apfelernte an. Die Bäume müssen beschnitten werden. Im Oktober feiert die Kerntruppe der Permakulturgärtner bei einem abendlichen Essen ihr Erntedankfest.
Auf dem Permakulturhof wachsen im Wesentlichen Nutzpflanzen. Vor allem Gemüse, Salat, Kartoffeln und Obst. Jetzt, im Herbst, steht die Apfelernte an. Die Bäume müssen beschnitten werden. Im Oktober feiert die Kerntruppe der Permakulturgärtner bei einem abendlichen Essen ihr Erntedankfest.
Vor allem samstags kommen viele zusätzliche Freiwillige auf den Permakulturhof Vorm Eichholz in Wuppertal. Den Höhepunkt bildet ein gemeinsames Mittagessen, zu dem die eigenen Produkte auf den Tisch kommen: Kartoffeln, Salat, Gemüse, Obst.
Das Saatgut der regionalen Gemüsepflanzen aus dem Bauerngarten wird sorgfältig gereinigt – die Kerne von der Spreu getrennt - und an Interessenten weitergegeben.