In Marienberg im Erzgebirge verwirklichte Andrea Steinert ein Herzensprojekt. Die 51-jährige hat das Netzwerk „August Stark“ aufgebaut und hilft abgewanderten Sachsen, in der alten Heimat wieder durchzustarten. Das kennt sie aus eigener Erfahrung. Aufgewachsen in Chemnitz geht sie mit 20 zum Vater nach Frankfurt am Main. Der hatte in der Forschungsabteilung des Werkzeugmaschinenkombinates Fritz Heckert gearbeitet und war von einer Westreise nicht zurückgekommen. Nach der Wende studiert Andrea Grafik-Design in Halle und Wien, arbeitet sie für eine große österreichische Werbeagentur und bekommt für ihre Projekte viele Preise. Wegen der Liebe geht sie schließend nach Kairo. Doch wirklich glücklich ist sie dort nicht. 2006 kommt sie zurück und fängt noch einmal ganz von vorn an.
Andrea Steinert
In Marienberg im Erzgebirge verwirklichte Andrea Steinert ein Herzensprojekt. Die 51-jährige hat das Netzwerk „August Stark“ aufgebaut und hilft abgewanderten Sachsen, in der alten Heimat wieder durchzustarten. Das kennt sie aus eigener Erfahrung. Aufgewachsen in Chemnitz geht sie mit 20 zum Vater nach Frankfurt am Main. Der hatte in der Forschungsabteilung des Werkzeugmaschinenkombinates Fritz Heckert gearbeitet und war von einer Westreise nicht zurückgekommen. Nach der Wende studiert Andrea Grafik-Design in Halle und Wien, arbeitet sie für eine große österreichische Werbeagentur und bekommt für ihre Projekte viele Preise. Wegen der Liebe geht sie schließend nach Kairo. Doch wirklich glücklich ist sie dort nicht. 2006 kommt sie zurück und fängt noch einmal ganz von vorn an.
Andrea Steinert